Desert Junkie! Der ultimative Offroad Camper

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Es war einmal…

… ein Kunde. Der reiste in das ferne Namibia. Von der Reise, dem Land, den Tieren, den Menschen und vor allem von den Pickup Camper die man dort mieten konnte, war er so begeistert, dass er auch so ein Fahrzeug haben wollte. Er suchte sich einen Offroad-Ausstatter, der seine Wünsche und Vorstellungen umsetzen konnte, kreuzte die Bestellliste von oben nach unten an und nach wenigen Monaten reiste er zum ersten Mal mit seinem eigenen Pickup Camper in ferne Länder…

Diese Geschichte ist kein Märchen, sondern hat genau so stattgefunden. Am Anfang stand ein fabrikneuer Ford Ranger 2 Liter Bi-Turbo in schwarz. Der wurde ohne Umwege, fabrikneu direkt zur PWS Offroad GmbH nach Neunkirchen im Siegerland überführt. Zur Transformation zum ultimativen Pickup Camper.

Alles noch Serie – ein handelsüblicher Ford Ranger Wildtrack
Noch sieht der brav und unschuldig aus. Kurz vor der Transformation .
Stage I

Das Fahrzeug wird in zwei Bauabschnitten fertig gestellt. Im ersten geht es um den Umbau des Trägerfahrzeugs zur Steigerung der Offroad Eigenschaften und im zweiten Schritt um die Montage der Khaya Kabine und diverses Zubehör von Alu Cab.

Zuerst heißt es die Performance des Fahrzeugs für die Pisten des südlichen Afrikas tauglich zu machen. Dafür wird das große Ironman Fahrwerk ausgesucht. Mit der erhöhten Belastungsgrenze von +300 kg bis zGM und den Foam Cell Pro Dämpfer, ist der Ranger jetzt geeignet, auch längere Offroad Fahrten trotz schwerem Aufbau in gleichbleibender Fahrqualität zu meistern. Ohne aber zur Rappelkiste zu mutieren. Durch das erhöhte Öl Reservoir und dem speziellen Schaum im Dämpfer wird verhindert, dass das Öl im Dämpfer nicht so schnell erhitzt, aufschäumt und dünnflüssig wird. Außerdem haben die verbauten Materialen der Ironman Fahrwerke eine ganz andere Dimension (67mm Durchmesser!) und die vorderen Federbeine sind vor konfigurierbar. Alles ist robuster und wesentlich stabiler ausgelegt. Das sieht man schon, wenn man sich die 8 Blattfederlagen gegenüber den 5 dünnen originalen anschaut. So ein Fahrwerk sorgt nicht nur für eine bessere Offroad Fahrleistung, sondern auch eine erhöhte Fahrsicherheit bei schwerer Beladung. Nicht nur im Gelände!

Das komplette Fahrwerk. Hinzu kommen schmierbare Schäkel. Die machen Sinn.

Dann wird die komplette Front entfernt. Hier wird eine Seilwinde ihren Platz finden. Die Firma Hurter bietet einen komplette Seilwindenanbausatz mit integrierten Unterfahrschutz an (Professional Winch 6.1 t) . Außerdem wird eine GFK Front verbaut, die an einen Ford Raptor erinnert. Mittlerweile auch ein großes Problem: In der Front sitzen allerlei Sensoren für allerlei Gimmicks. Abstandswarner, Parksensoren etc. Hier hat die PWS Offroad die Aufgabe, alles so zu verbauen, dass die moderne Elektronik auch später weiterhin tadellos funktioniert. Auch der Freilauf der Winde muss per Hand erreichbar sein. Was nach Plug and Play aussieht täuscht. Das alles, ist mit viel Anpassungsarbeit verbunden.

Und da man sowieso schon mal alles demontiert hat, werden auch gleich zwei stabile Bergeösen angebaut. Denn wenn man sich mal im Gelände richtig fest gerammelt hat, fehlen bei den modernen Pickups oft die Befestigungsmöglichkeiten um einen Schäkel einzuhängen. Jetzt hat der Ranger zwei stabile Ösen die auch den härtesten Bedingungen standhalten

Stabile Bergeösen helfen in brenzligen Situationen

Alles nicht mehr so einfach: Der Anbau der Seilwinde und GFK Front erfordert viele Anpassungen. Moderne elektrische Helferlein, die heute bei den Fahrzeugen Standard sind, erschweren den Umbau.

Und damit das Fahrzeug von unten gegen Steine und Felsen gut geschützt ist, wird das komplette Unterfahrschutz Set von Rival verbaut. Das Ganze aus 4 und 6 mm Aluminium.

Die Tankplatte fällt erst mal weg – denn da wird noch ein Long Range Tank verbaut.

Wichtig ist, dass die Differentiale vor Felsberührungen geschützt sind

Alles gut geschützt – hier sind Felsen und fliegende Steine machtlos

Weil in Afrika die Tankstellen nicht so nah bei einander liegen wie in Europa, macht der Long Range Tank Sinn. Er fasst jetzt 122 Liter. Es gibt noch einen 140 Liter Tank für den Ranger, der schaut aber 5 cm unter dem Fahrzeugrahmen heraus – im Geländeeinsatz eher kontraproduktiv. Auch hier gilt kein Plug and Play Prinzip: Es müssen Halterungen am Fahrzeug weggeflext werden, Schnittstellen nachlackiert und die Tankanzeige neu austariert werden. Das ist alles recht komplex und zeitaufwendig und sollte man den Fachleuten überlassen. Dazu gibt es natürlich – wie bei allen verbauten Komponenten – den Segen des TÜV´s

Ca. 40 Liter Fassungsvermögen mehr – so erhöht man den Fahrradius auf über 1000 km.

Damit das Ganze auf vernünftigen Beinen steht, werden Schwerlastfelgen montiert. Somit kann auch später das Gesamtgewicht des Fahrzeugs aufgelastet werden. Dazu gibt es BF Goodrich All Terrain Reifen in der Größe 285 – 70 R 17. Das Bedarf natürlich einer Tachoangleichung. Hinter dem originalen Tacho wird ein kleines elektronische Modul verbaut. Jetzt läuft der Tacho wieder exakt und der TÜV gibt jetzt seinen Segen dazu.

Technisch und optisch ein Highlight. Die neuen Schwerlastfelgen.

Hinzu kommen 3 cm Spurverbreiterungen auf jeder Seite. Damit die Reifen aber nicht überstehen und somit der Segen des TÜVs verwehrt wird, bekommt der Ranger entsprechende Verbreiterungen montiert.

Auch die Lampen bekommen einen Schutz.

Die Seitenschweller werden von massiven Rockslidern geschützt.

Am Heck sorgt jetzt eine Rival Heckstoßstange für Stabilität. Auch hier müssen die Parksensoren berücksichtigt werden. Zwei kleine Arbeitsscheinwerfer sorgen für helles Umgebungslicht, wenn man mal in der Nacht rückwärtsfahren muss.

Der Besitzer des Desert Junkie ist ein Kind und Fan der 70igerJahre. Er findet in einem alten GMC Werbe – Prospekt, eine Pickup Studie mit diesen Farbenkombinationen und ist begeistert. Kurzer Hand wird ein befreundeter Lackierer angeheuert um diese Idee im Detail umzusetzen. Das Fahrzeug bekommt nun genau diese Lackierung aus dem 70er Jahre Prospekt verpasst. Und es ist vollkommen gelungen. Hier hat Ingo Behrens, von Airbrush Art aus Wuppertal eine tolle Arbeit geleistet.

Eine Hammer Optik und kaum wieder zu erkennen.

Die Front wird mit einem Raptor Lack überzogen. Später werden an der Front noch farbliche Akzente gesetzt.

Hier konnte sich der Künstler richtig austoben. Ingo Behrens, von Airbrush Art aus Wuppertal konnte seiner Kreativ freien Lauf lassen.

Nicht foliert wie viele glauben – das ist wirklich lackiert!

Bis ins kleinste Detail !

Stage I ist nun beendet. Das Fahrzeug ist rundum geschützt und für härteste Bedingungen ausgerüstet. Es kann erst mal genutzt werden bis die Khaya Kabine von Alu Cab aus Südafrika eintrifft. Jetzt fehlt nur noch ein cooler Name:

Desert Junkie – was frei übersetzt heißt: Abhängig nach Wüste. Und da gehört dieses Fahrzeug auch hin.

Cooler Name für ein cooles Projekt

Stage II

In der zweiten Ausbaustufe geht es darum, die Khaya Kabine von Alu Cab zu befestigen. Dazu werden von der PWS Offroad spezielle Haltesätze aus Edelstahl entwickelt und montiert. Die Ladefläche wird mit Raptorlack überzogen. So bleibt sie auf ewig vor äußeren Einflüssen geschützt.

Von der PWS Offroad neu entwickelte Halterungen, die im vorderen Bereich die Kabine halten. Sie wird an den 4 original Schraubpinkten der Zurrösen befestigt. So braucht man nicht durch den Pritschenboden bohren.

Mit 4 Rico Titanstützen wird die Kabine aufgesetzt und kann jederzeit schnell wieder demontiert werden. Stützen anschrauben – hoch kurbeln – Auto drunter fahren – runter kurbeln – fertig!

In der zweiten Ausbaustufe wurde dann noch eine erhöhte Luftansaugung montiert. Nicht ganz einfach, da der Schnorchel mit der Verbreiterung kollidiert und aufwändig angepasst werden muss.

Und so sieht der fertige „Desert Junkie“ in der Endphase aus. Er war der Hingucker auf der diesjährigen Rhein Waal Offroad Messe 2022.

Der Hingucker auf der diesjährigen Rhein Waal Messe 2022 in Kalkar.

Bei der Khaya Camper von Alu Cap handelt es sich um eine komplett aus Aluminium gefertigte Offroad Kabine. Die Maße sind so kompakt gehalten, dass die Offroadeigenschaften nicht eingeschränkt werden. Es gibt sie in Silber oder schwarzer robuster Beschichtung.

Bei der Khaya Camper findet das Leben draußen statt. Sie ist für Reisende gedacht, die gerne in der wilden Natur campen, vorzugsweise wahrscheinlich in warmen Gefilden.

Und da wird sie auch gebaut: In Südafrika. Genesis Import aus Schwarzach am Main importiert die Alu Cab Produkte per Schiffscontainer nach Europa.

Die Khaya-Absetzkabine ist in zwei Ausstattungsvarianten lieferbar. Die hier gezeigte „Comfort Ausführung“ oder mit zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Variante “Family”.  

Der “Family” ist die Familienausführung des Khaya Campers und ist für Reisen mit bis zu vier Personen ausgelegt Sie unterscheidet sich lediglich in der Innenraumgestaltung zur Comfort-Version. 

Die Khaya Camper hat ein Gewicht von 535 kg in beiden Ausführungen. Es bleibt also genügend Luft für Zuladungen.

Sie hat eine Gesamtlänge von ca. 286 cm und eine Höhe 148 cm und passt auf fast alle gängigen EU-Pickups. Sei es Doppelkabine (dann steht sie wie in unserem Fall etwas über) oder auf einen 1,5 er Pickup. Dann passt sie mit ihren 182 cm Bodenlänge perfekt.

Bild Alu Cab

Alles aus widerstandsfähigen Aluminium gefertigt. Man sieht schon die ersten Kampfspuren, die der robusten Kabine aber nichts anhaben können.

Zu der Khaya Camper gibt es eine lange Zubehörliste, allerdings ist sie in der Grundversion schon reisefertig. Optional sind zum Beispiel die zwei Trinkwasser oder Diesel Kanister am Heck. In dem Fall hat die der Besitzer in Wagenfarbe lackieren lassen und wurden so ein optischer Leckerbissen

Auf Kundenwunsch hat die PWS Offroad eine abnehmbare Halterung für die Heckkamera unter der Khaya verbaut. So verliert das Rückwärtsfahren seinen Schrecken.

Der Khaya Camper hat mittlerweile eine 270° Markise im Preis inkludiert. Die sorgt bei schlechten Wetterverhältnissen oder zu viel Sonne für Schutz. Zusätzlich kann man Seitenwände ordern um den Wohnraum zu erweitern.

Bild Alu Cab

Bild Alu Cab

Auf der anderen Seite befindet sich der Shower Cube. Eine aufklappbares Duschzelt von Alu Cab um am Abend den Staub der Wüste abzuwaschen.

Der Shower Cube

Der Boden der Duschkabine hängt am Heck und lässt sich mit 2 kleinen Verschlüssen schnell lösen.

Passend zum Shower Cube gibt es im seitlichen Fach die Außendusche.

Für die Stromversorgung sorgt unter anderem ein 150W Solarpaneel auf dem Dach. Zusätzlich gibt es bei Bedarf den Zugang von 230V Landstrom und die Versorgung über ein Batteriemanagement von der vorderen Lichtmaschine.

Die Schaltzentrale

Ein Batteriemanagement sorgt dafür, dass die 95AH AGM Verbraucherbatterie in der Kabine immer genug Saft zugeführt wird.

Auch in der Wüste kann es mal frisch werden: Deshalb werkelt im Seitenfach eine Planar 2 D Luftstandheizung und sorgt für wohlige Temperaturen.

Im hinteren linken Außenfach befindet sich eine vollständige Kochausrüstung mit allem was man braucht: Geschirr- und Besteckset, faltbarer Kaffeetisch zum seitlichen einschieben und vieles mehr. Die Khaya Camper ist als praktisch reisefertig ausgerüstet.

So gut wie reisefertig ausgerüstet. In der linken Stauklappe befindet sich allerlei Campingausstattung


In den Klappen und im Innenraum sind moderne LED Lampen verbaut die sich auch auf „rot“ schalten lassen. Das hilft gegen Kleinvieh.

Rings herum wurden Arbeitsscheinwerfer auf Kundenwunsch verbaut. Sollte es mal undefinierbare Geräusche im Dunklen geben, kann man im inneren der Kabine einen Lichtschalter betätigen und das Umfeld wird taghell.

Sentinel von Lazer Lamps. Dahinter die Wood Box

Apropos Licht: In der Front wurden 2 brandneue, massive 9 Zoll Sentinel Lazer Lamps verbaut. Diese machen wirklich die Nacht zum Tag.

Diese wurden an einem, von der PWS Offroad für den Kunden angefertigten Träger verbaut. Ein Wunsch des Kunden war eine „Wood Box“ von Alu Cab vor die Kabine zu setzen. Da es in der Wüste selten Holz gibt, sammelt man während der Fahrt alles Holz was man so findet und schmeißt es in die Box. Um dann am Abend das obligatorische Lagerfeuer entzünden zu können.

Eine Sonderanfertigung der PWS Offroad: Ein Träger der an der originalen Ford Ranger Reling befestigt wird. So kann man Lampen anbauen und zusätzliche Boxen auf dem Dach befördern

Um die Neigungen der Reling auszugleichen, wurde ein aufwändiges Befestigungssystem von der PWS Offroad entwickelt.

Eine weitere tolle Lösung: Der Campingtisch befindet sich unter dem Alkoven. So ist er schnell und sicher verstaut.

Dort befindet sich auch der Wassereinfüllstutzen.

Um nun in das Innere der Khaya Camper zu kommen, klappt man die massive Leiter herunter.

Man löst die Splinte, öffnet die Klammern und das Dach springt nach etwas anheben durch die seitlichen Stoßdämpfer wie von Zauberhand auf.

Splint ziehen, Klammer öffnen, Dach anheben – fertig. Es kann gecampt werden.

In sekundenschnelle bereit zum Campen

Es ergibt sich jetzt eine komfortable Stehhöhe und ein großzügiges Raumgefühl.

Der Innenraum mit hochgeklappten Bett.

Das Bett kann nun heruntergeklappt werden. Durch eine kleine vordere Luke, steigt man dann bei heruntergeklappten Bett in sein Schlafgemach. Sollte ein Partner nachts mal raus müssen, so bleibt genug Platz, so das der Andere liegen bleiben kann.

Das Schlafgemach. Es ergibt sich eine Liegefläche von 133cm x 253 cm

Eine kleine Sitzbank reicht zum kurzen Verweilen aus. Anstelle schwerer Holzmöbel gibt es Fronten aus festem, strapazierfähigen Stoff mit Reißverschlüssen.

Unter den Sitzen befindet sich noch ein „Geheimfach“

Gut gelöst: Unter der Sitzbank gibt es ein Fach, in das genau die „Expander Stühle“ von Front Runner hinein passen.

Auf der rechten Seite befindet sich die Küche. Geheizt wird mit Gas und Wasser wird mittels einer Druckwasserpumpe dem ca. 50 Liter Tank entnommen.

Direkt daneben der große Snomaster Kompressor Kühlschrank mit 2 Fächern. ( 26 und 30 Liter) Mit einer Fernbedienung kann man die Temperatur bis zu -22° herunterregeln. Sie funktioniert mit 12V und kann auch über Landstrom betrieben werden.

Im Heck gibt es einen auf der rechten Seite einen Hahn für das Abwasser. Hier stellt man dann bei Bedarf einen Abwasserkanister drunter. Auf der linken Seite gibt es einen zusätzlichen Hahn um auch außen Frischwasser zu zapfen.

Der Heizungsregler wie ich ihn mag. An – aus – hoch – runter fertig. Mehr Auswahl gibt es nicht und wird auch nicht benötigt.

In den Seiten befinden sich Leselampen und USB Anschlüsse

Mit zwei Reißverschlüssen lassen sich Fenster und Moskitonetze öffnen.

Clever: Eine „Geheimtüre“ die sich nur von innen öffnen lässt. Hinter der Klappe befinden sich die Außenküche. Damit man nicht jedes mal rein und raus laufen muss, reicht man seine Lebensmittel vom Kühlschrank auf kürzesten Wege nach außen.

Die Durchreiche zur Außenküche.

Die Finale Version

Die Transformation ist abgeschlossen! Aus einem handelsüblichen schwarzen Ford Wildtrack wurde ein kerniger Offroader. In Kombination mit der Khaya Camper ein sensationeller Pickup Camper. Der Plan ist das Fahrzeug in ein paar Jahren nach Namibia zu überführen. Ich hoffe wir bekommen dann viele tolle Bilder zu sehen, wenn das Fahrzeug seinem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wird.

Die Khaya Camper startet bei 26.500.-€ in der fast schon reisefertigen Grundausstattung. ( Stand 05/2022)



Weitere Infos zum Umbau des Fahrzeugs und zur Khaya Kabine gibt es bei der PWS Offroad GmbH:

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