QW Savage – Die Wohnkabine für Abenteurer

Roger: Hallo Jurij Werbenskij, vielen Dank das Sie sich die Zeit nehmen für die Leser von wohnkabinen.online ein paar Fragen zur QW Savage zu beantworten. Sie haben eine hochwertige Wohnkabine für Abenteurer konzipiert, die von ihrer Stabilität her anspruchsvolle Offroad Reisen verträgt, ohne das der Kunde aber auf einen gewissen Komfort verzichten muss. Ihre Firma kommt aus dem Wohnmobil-Reparatur Service. Wie sind Sie auf die Idee gekommen so einen Pickup Camper zu produzieren?

Jurij Werbenskij: Ich bin gerne in der Natur und auch gerne alleine. Da solche Orte fast nur mit einem kompakten Allradcamper erreichbar sind, habe ich mir im Jahr 2010 vorgenommen einen eigenen Camper auf Basis eines Pickups zu bauen. Nach 11 Jahren konnte ich meinen Plan nun umsetzen. Während der Bauphase kamen mir folgende Gedanken: Warum soll so viel Entwicklungsaufwand nur einem einzigen Exemplar dienen? Damit war die Idee geboren, eine Kabine in einer Kleinserie zu produzieren.

Roger: Ja das macht Sinn. Und ich war ganz begeistert wo ich die ersten Bilder der Savage gesehen habe. Ich finde die Proportionen sehr gelungen für eine große Alkoven Kabine. Was bedeutet der Name QW Savage?

Jurij Werbenskij: QW Stammt von dem Caravan Service, Savage wird aus dem Englischen mit „wild“ übersetzt, denn in der Wildnis fühlt sich die Kabine am wohlsten.

Roger : Ah, ich verstehe jetzt. Eine schöne Idee. Wie ist denn die Savage aufgebaut?

Jurij Werbenskij: Die Wände bestehen aus 30mm PUR Hartschaum und beidseitig 1,5 mm GFK Lagen. Im Randbereich sind die Platten mit einem hochverdichteten PUR- Vollmaterial verstärkt, dies ermöglicht eine stabilere Verbindung und macht Verstärkungsprofile von Innen überflüssig. Die Bodenplatte hat einen 40mm XPS Kern. XPS eignet sich besser für die Bodenplatte aufgrund der höheren Druckfestigkeit. Die PUR Isolierung in den Wänden bieten eine höhere Wärmedämmung. Die Kabine steht auf einem verzinkten Stahlrahmen der an den Originalpunkten mit dem Fahrzeugrahmen verbunden ist.

Roger: Sind die Platten aus eigener Produktion?

Jurij Werbenskij: Nein, die bekommen wir geliefert.

Roger: Ist sie für alle üblichen EU Pickups (also zum Beispiel Hilux, Ranger, D-Max, Navara, Amarok) geeignet?

Jurij Werbenskij: Ja, die Kabine passt von den Abmessungen auf alle EU 1,5 und Doppelkabiner. Der Rahmen der Kabine wird spezifisch für jedes Pickup Modell gebaut.

Roger: Wie kommen Sie mit dem Gewicht der Kabine klar? Was wiegt sie zum Beispiel für den Doppelkabiner?

Jurij Werbenskij: In unserem Fall steht die Kabine auf einem Nissan Navara NP300 mit einem Gesamtgewicht von 3.250 kg .Mit Auflastung wäre 3.500 kg möglich. Mit der Kabine bringen wir 2.750 kg auf die Waage. Damit bleiben 500 kg an Zuladung, ohne Auflastung.

Roger: Dann ist ja eine Auflastung nicht zwingend nötig.

Warum nutzen Sie einen Stahl Hilfsrahmen? Ist der nicht zu schwer? Wäre Alu nicht die bessere Wahl?

Jurij Werbenskij: Der Grund für den Stahlrahmen liegt bei den Muttern, die in dem Rahmen eingeschweißt sind. Diese Punkte verbinden die Kabine mit den Fahrzeugrahmen und werden hohen Kräften ausgesetzt. Aus diesem Grund haben wir den Rahmen bewusst aus Stahl gefertigt. Der Stahlrahmen wiegt 70 kg.

Roger: Wenn ich mir eine neue Kabine kaufen oder bauen würde, wäre die Form der Savage genau meine erste Wahl. Die finde ich toll. Warum sind Sie vom typischen Absetzkabinen Konzept abgewichen und haben die Kabine fest verbaut?

Die Savage muss nicht permanent am Fahrzeug verbleiben. Durch die Hubstützen auf Schwerlastrollen kann man sie jederzeit abnehmen.

Jurij Werbenskij: Die Absetzkabinen sind einfach aufzusatteln und vergleichsweise günstig, sie haben ihre Vorteile aber auch Nachteile, die für mich entscheidend sind: Sie haben wenig Stauraum durch Ausschnitte an den Seiten, dadurch fehlen wichtige Räume für die Unterbringung der Technik und des Gepäcks.

Roger : Ja, das stimmt, durch den Wegfall der Pritsche ergeben sich bei der Planung der Kabine ganz andere Möglichkeiten. Und wer sein Fahrzeug sowieso ausschließlich für Reisezwecke nutzt, sollte darüber nachdenken. Wenn man einen Zweitwagen für den täglichen Bedarf besitzt oder nur kurze Strecken zur Arbeit fahren muss ist das eine tolle Option.

Jurij Werbenskij: Die Absetzkabinen können oftmals nicht sicher genug befestigt werden, um die Kräfte aufzunehmen, welche im harten Gelände entstehen können. Ausgerissene Verzurr Punkte sind nicht selten! Wir haben durch dieses Konzept andere Möglichkeiten der Befestigung.

Roger: Ja, richtig. Das Thema habe ich in einem Bericht am Beispiel einer Fernwehkabine schon einmal konkretisiert. Über die Befestigung von Wohnkabinen kann man trefflich diskutieren. Ein oft unterschätztes Thema. Wenn ich in den sozialen Medien oder Foren manchmal sehe wie Kabinen befestigt werden, bin ich oft etwas ratlos. Für mich ein ganz wichtiges Thema und ich freue mich immer, wenn Hersteller und Nutzer das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich ein paar ernsthafte Gedanken dazu machen. Gerade wenn man etwas härter ins Gelände will.

Roger: Wie viel Gewicht spart man durch den Wegfall der Pritsche?

Jurij Werbenkij : Genau weiß ich es nicht, ich schätze 150 kg.

Roger: Ja, das kann sein, ich meine mal 160 kg gelesen zu haben. Das variiert natürlich ob Single Cab, Extra Cab oder Doppelkabiner. Und natürlich nach Hersteller.

Als ich zum ersten Mal Ihre Kabine gesehen habe, kam mir direkt der Uro Camper und die Burow Oman in den Sinn? Was unterscheidet die Savage von der Oman?

Jurij Werbenskij: Burow bietet den Oman nur in Verbindung mit einem Fahrgestell und nur mit einem Ford Ranger an. Wir bieten die Kabine sowohl einzeln passend auf den vorhandenen Pickup, als auch ein Komplettpaket mit dem gewünschten Pickup-Fahrgestell. Der Savage kann optional absetzbar geliefert werden. Das ist für diejenigen interessant, die so wie ich die Kabine nur für die „große“ Reise gegen die Pritsche austauschen. An den Hubstützen sind Schwerlastrollen befestigt, so dass die Kabine auch nach dem Absetzen mobil bleibt.

Hier werden die Hubstützen befestigt um die Kabine abzunehmen. Auch der Einfüllstützen für den Diesel und evtl. AdBlue muss verlegt werden.

Roger: Gibt es den Savage auch für den 1,5 Kabiner oder Single Cab? Beim Doppelkabiner ist die innere Bodenlänge der Savage ja 215 cm.

Jurij Werbenskij: Beim 1,5 Kabiner rutscht die Kabine beim Nissan Navara um 21,5 cm nach vorne und der Überhang hinten verringert sich entsprechend. Bei der Single Cab wird der Überhang hinten auch um 21,5 cm kürzer und die Bodenlänge verlängert sich nach vorne. Grundsätzlich können die Maße der Kabine aber modular verändert werden.

Roger: Wie ist die Stehhöhe in der Kabine?

Jurij Werbenskij: Die Stehhöhe beträgt 195 cm, im Bereich der Sitzgruppe sind es 171 cm.

Roger: 195cm finde ich gut. Oft wird in der Höhe gespart um die Gesamthöhe des Fahrzeugs möglichst niedrig zu halten. Dadurch wirken viele Kabinen innen sehr erdrückend. Da fühle ich mich nicht immer wohl.

Und die Außenbreite?

Jurij Werbenskij: Die Außenbreite beträgt 197 cm, dabei steht die Hälfte der Spiegelfläche für die Sicht nach hinten zu Verfügung.

Roger: Benötigt man erweiterte Außenspiegel?

Jurij Werbenskij: Optional bauen wir verbreitete Spiegeln an, die sich stufenweise verlängern lassen.

Roger: Sie haben jetzt ihre Kabine einen mehrwöchigen Härtetest unterzogen. Wie ist die Reise abgelaufen?

Jurij Werbenskij mit seiner Savage im Härtetest.
Solche Bilder erzeugen Fernweh

Jurij Werbenskij: Die Reise verlief über Polen, die Baltischen Staaten und Russland. Die Hauptroute M9, M7, M5 und P-254 (E30) Richtung Osten. Bei Nowosibirsk sind wir in Richtung Süden auf die P-256 „Chuyskiy Trakt“ – eine der schönsten Routen Russlands.

Der Track führt über mehrere Pässe des Altaigebirges in die Mongolei und war ein Teil der Seidenstraße. Die Route verläuft entlang des Flusses Katun und Tchuya, die letzte gibt auch dem Trakt seinen Namen. Der Fluss fließt entlang der gut asphaltierten Straße und die Berge bieten atemberaubende Aussichten die immer wieder zum Anhalten anregen. Selbst entlang der Hauptstraße finden sich Stellen fürs einsamen Campen auf dem Flussufer.

Camping-Verbotsschilder, welche die Europäer so ängstlich suchen, finden sie in Russland nicht. Abseits der Hauptroute sind die Straßen unbefestigt und bieten ein Paradies für Offroad-Fans. Eine besonders schöne Route ist der Weg von dem Ort Aktasch über den Katy-Yaryk Pass entlang des Flusses Tschulyschman an den Telezker See – eine Offroad Strecke, die man nie vergessen wird!

Einen Touch von Schottland – ist aber weit im Osten

Weiter ging es über die P-255 an den Baikalsee und dann mit der Fähre auf die Insel Olchon. Die Insel ist zum Teil ein Naturschutzgebiet, bietet aber genug Flächen fürs Campen direkt am Wasser und das kostenlos. Von den insgesamt 18.000 km haben wir 1.500 km abseits der befestigten Straßen zurückgelegt.

Roger: Das hört sich ja wahnsinnig spannend und nach einem tollen Erlebnis an! Danke für die schönen Fotos! Benötigt man für so eine Reise nach Russland eigentlich spezielle Visa oder muss man sonstige Einreisebestimmungen beachten? 

Jurij Werbenskij: Es gibt verschiedene Visaarten für Einreise nach Russland. Ich würde dafür immer empfehlen sich im Reisebüro beraten zu lassen. Momentan ist eine Einreise über Landweg aufgrund der Covid Pandemie nicht möglich, es sei denn Sie heiraten vorher einen/e Russen/in, dann gelten für Sie Sonderregelungen.

Roger: Ich bin glücklich verheiratet, dann muss meine Reise nach Russland noch warten bis die Pandemie vorbei ist … :-)

Perfekter Innenausbau – besser geht es kaum. Alles sehr hochwertig verbaut.

Roger: Wie waren die Erkenntnisse nach der Tour. Welche Erfahrungen werden Sie in die zukünftige Produktion einfließen lassen?

Jurij Werbenskij: Die Kabine hat die lange Strecke sehr gut überstanden und die Konstruktion hat sich aller Hinsicht bewährt. Für das Gepäck in der Küche muss aber eine Offroad-taugliche Sicherung entwickelt werden. Der Inhalt der Schubladen hat sich wie in einer Waschtrommel vermischt und die Flüssigkeiten waren ausgelaufen.

Keine Bastellösungen sondern alles in Perfektion verbaut. Aus der letzten Testfahrt hat Jurij Werbenskij einiges gelernt und wird prompt umgesetzt. So was „erfährt“ man natürlich nur im Langzeittest auf harten Offroad Pisten und nicht auf deutschen Autobahnen. Umso besser, wenn der Chef persönlich die Testperson ist. So soll es sein.

Roger: Wie wird denn in der Kabine gekocht und geheizt?

Jurij Werbenskij: Gekocht und geheizt wird mit Gas, an Bord sind zwei Alu Gasflaschen mit je 6 kg Gasfüllung. Serienmäßig ist eine Truma Combi Gasheizung verbaut, optional ist eine Combi Diesel möglich.

Roger: Gibt es eine Nasszelle?

Jurij Werbenskij: Die Kabine hat eine separate Dusche mit einer pulverbeschichteten Alu-Wanne, 80 x 60 cm.

Roger: Und welche Art der Toilette wird verbaut?

Jurij Werbenskij: Der Kunde kann zwischen Trocken- und Cassetten WC wählen.

Roger: Das ist sehr gut. Ich bin ja ein bekennender Fan von Trockentrenntoiletten. Hab ja auch mal einen Beitrag drüber gemacht, der auch im Pickup Camper Magazin erschienen ist. Und auch über die Problematik der Wildcamper die über keine eigene Toilette verfügen. (siehe Bericht: Wo ist das?) Und weiterhin bleibe ich bei meiner Meinung: Wer autark mit einem Fahrzeug reisen will, sollte eine Toilette mit an Bord haben! Egal in welcher Art und Weise. Ich hasse es , wenn ich an die schönsten Flecken Europas reise und in den Büschen hängen die weißen Fahnen… aber das ist ein anderes Thema …..

Wer autark mit einem Fahrzeug reisen will, sollte eine Toilette mit an Bord haben! Egal in welcher Art und Weise.

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Trotzdem die Kabine für die härter Gangart im Gelände konzipiert wurde, hat man auf ein gemütliches Ambiente nicht verzichtet. Dabei hilft die allgegenwärtige indirekte Beleuchtung und ein hochwertiges Furnierbild.

Roger: Für wie viele Personen ist die Kabine ausgelegt? Ist es realistisch mit 3 oder gar 4 Personen auf Tour zu gehen?

Jurij Werbenskij: Das hängt davon ab wie viel Komfort man unterwegs haben möchte. In der Sitzgruppe können vier Personen Platz nehmen, die Sitzgruppe ist 96 cm breit. Zum Schlafen kann hier ein Erwachsener oder zwei Kinder untergebracht werden. Das Bett im Alkoven ist 150 cm breit. Dort können zwei Erwachsene und ein Kind schlafen.

Roger: Was ist denn in der Ausstattung Serie und inwieweit kann der Kunde seine Ideen und Wünsche mit einfließen lassen?

Bezüge und Dekore können vom Kunden unter vielen Möglichkeiten ausgesucht werden. Juij Werbenskij versucht alle Kundenwünsche zu erfüllen.

Auch an der Polsterung wird nicht gespart. Schließlich soll der Kunde sich auch auf Langzeitreisen in seinem neuen Zuhause wohl fühlen. Eine große Dachluke sorgt für ausreichenden Lichteinfall am Tag, die Ambiente Beleuchtung sorgt für die Helligkeit in der Nacht.

Jurij Werbenskij: Grundsätzlich sind Dekore und Stofffarben wählbar, wir versuchen alle Kundenwünsche umzusetzen, soweit es im Rahmen des Gesamtkonzepts möglich ist.

Zur Serienausstattung gehört die Midi Heki Dachhaube, ein 84 L Frischwassertank und 40 L Abwassertank, eine Druckwasserpumpe, Wasserfilter, eine Truma Combi 4 Heizung, Warmluftverteilung unter dem Bett, eine 100Ah Lithium Batterie, der Votronic Triple Charger mit 45A Ladewandler sowie das Votronic Jupiter Multi-Panel-System.

Der Grundpreis liegt bei 45.500€. Zur Sonderausstattung gehören Solaranlage , die abnehmbare Kabine mit Rollstützen , die Heki 3 Dachhaube , die Schlafmöglichkeit in der Sitzgruppe , lackierte Außenwände sowie folierte Außenwände . Wie man sieht ist die wichtige Ausstattung bereits im Grundpreis enthalten, so dass dieser für viele Kunden gleich der Endpreis ist.

Serienausstattung:
  • Trägerrahmen Stahl verzinkt
  • GFK Sandwitch-Paneel 35mm, XPSKern und Hart-PU Verstärkungen
  • Aufbau-Ecken mit geschweißten Aluminium Profilen umlaufend verstärkt
  • 5x Dometic S4 Fenster
  • Dometic MIDI HEKI Dachfenster mit Kurbelantrieb
  • 84L Frischwassertank
  • 40L Abwassertank
  • 2x 6 Kg Gasflasche
  • Truma Combi 4 Heizung mit 10L Warmwasserboiler
  • 100 Ah Lithium Batterie
  • Votronic Triple Charger mit Ladebooster
  • Votronic Jupiter Kontrollpanel

Sonderausstattung:
  • Kabine abnehmbar mit 4 Rollstützen 1.550 €
  • Außenwände Lackiert 3.100 €
  • Außenwände Foliert 1.100 €
  • Heki 3 plus Dachfenster anstatt Midi Heki. Ergibt noch mehr Sonnenlicht von oben.800 €
  • Solaranlage 300 Wp Hochwertige und leichte Solarmodule mit Sunpower-Zellen. 2.500 €
  • Wechselrichter 1700 Watt Jederzeit auf Knopfdruck 230V Wechselstrom am Bord.1.300 €
  • Bett in der Sitzgruppe ergibt eine weitere Schlafmöglichkeit für zwei Kinder oder einen Erwachsenen 350 €
  • SOG WC-Entlüftung Ermöglicht Chemiefreie Nutzung der Kassettentoilette 300 €

Roger: Wo kann ich die QW Savage denn einmal in Augenschein nehmen? Sind Sie auf einer Messe vertreten oder kann man Sie besuchen?

Jurij Werbenskij: Wenn wir Glück haben, bekommen wir noch Platz bei der „Abenteuer und Allrad“ Messe in Bad Kissingen, ansonsten heißen wir jeden in unserer Werkstatt in Kaltenkirchen willkommen. Nach Absprache ist auch eine Probefahrt möglich.

Roger: Dann bedanke ich mich für das nette, informative Gespräch. Ich hoffe wir sehen uns in Bad Kissingen zur Offroad Messe im Oktober wieder.

QW Caravan-Service
Carl-Zeiss-Straße 36
24568 Kaltenkirchen

+49 (0)4191 / 90 95 659

+49 (0)176 / 246 323 41

info@qw-caravan-service.de

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