Ein Jahr Afrika – Teil II.

Alle Fotos von Heike und Vido!

“ Wenn der Mensch sein Leben plant, fällt das Schicksal lachend vom Stuhl „

Verfasser unbekannt

Hallo Heike, hallo Vido !

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich über Euer Vorhaben, mit dem Fernweh-Mobil nach Afrika zu reisen berichtet. Wer den Beitrag noch nicht gelesen hat , kann es hier gleich einmal nachholen. Jetzt habe ich aber erfahren, dass Eure Reise nicht so verlaufen ist , wie Ihr euch es gewünscht habt. Ihr musstet Eure Reise abbrechen.

Heike und Vido am Kap der guten Hoffnung: Das Pflichtfoto schlechthin am Kap. Was man aber nicht sieht: Die lange Schlange der Menschen die anstehen um auch ein Foto zu schießen….

Roger: Was war passiert?

Vido: Ja, das war ein harter Schlag für uns! Am 24. Dezember 2019 wollte ich nur einen unserer Campingstühle zusammenklappen. Dabei habe ich mich leicht nach vorne gebeugt und plötzlich einen fürchterlichen Schmerz im unteren Rückenbereich bekommen. Zuerst dachte ich, es sei ein Hexenschuss, aber es wurde nicht besser. Das war in Südafrika im Ort Oudtshoorn, wo die medizinische Versorgung sehr gut ist. Leider haben die Ärzte nicht erkannt, dass ich einen schweren Bandscheibenvorfall hatte. 

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Verfasser unbekannt

Heike: Mit starken Schmerzmitteln hat Vido noch zwei Wochen durchgehalten, aber dann ging es nicht mehr. In drei Tagen sind wir vom Indischen Ozean zurück nach Windhoek gefahren, das waren immerhin 2.000 Kilometer, und am 17. Januar ging der Flug zurück nach München.

 

Hier war Vido noch in guter gesundheitlichen Verfassung. Das Restaurant Mozambique an der Waterfront in Kapstadt ist ein echter Tipp- köstliche Meeresfrüchte sind hier absolut erschwinglich.

Roger: Wie lange wart Ihr schon unterwegs, bis es zu der Entscheidung kam die Reise abzubrechen?

Heike: Bis zum Abbruch waren es 10 Wochen. Wobei die letzten drei Wochen schon im Zeichen des Bandscheibenvorfalls standen, da konnten wir nicht mehr viel machen.

In Kapstadt ist das quietschbunte Viertel Boo-Kap besonders faszinierend.

Roger: Wie war denn Eure Reise bis zum Abbruch verlaufen ? 

Vido: Schön, aber wir haben uns definitiv zu viel Stress gemacht. Ein Problem war, dass ab Mitte Dezember bis zur ersten Januar-Woche die südafrikanischen Länder ihre Sommer-Ferien haben, und gerade die Südafrikaner sind extrem reiselustig – in der Zeit kommst Du auf fast keinem Campingplatz mehr unter. Also haben wir von Deutschland aus schon etliches gebucht, und da haben wir leider auch mal daneben gelangt. Bei der Fortsetzung unserer Tour werden wir garantiert einiges anders machen und das Gas rausnehmen. Wir hatten auch unsere Tour aus der Erfahrung von vierwöchigen Urlauben gestaltet, hatten keine Ahnung was es bedeutet, plötzlich viel Zeit zu haben und statt vorher zu buchen sich einfach einmal treiben zu lassen und auf sich zukommen zu lassen, ob ein Stellplatz, Hotelbett oder so zu bekommen ist.

Roger: Was waren Eure schönsten Erlebnisse der Reise ?

Heike: In Südafrika hat es mir am besten am Atlantik gefallen. Das war so wild und teilweise so einsam, und immer das tosende Meer mit Monsterwellen, herrlich. Ein echtes Highlight war der Namaqua-Nationalpark, der bekannt ist durch seine kilometerweiten blühenden Flächen und Hänge, wenn im September Regen einsetzt. Wir waren zur falschen Jahreszeit dort, aber es war trotzdem traumhaft.

Namaqua-Park. Tosender Atlantik , absolute Einsamkeit und hübsche Campsites.

Vido: Der Kgalagadi Transfrontier Park war für mich ein Highlight, das ist für mich richtig Afrika, und vor allem hatten wir dort Zeit ohne Ende. Allerdings waren die Temperaturen in der Ecke extrem, gepaart mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit, das hat das schöne Erlebnis etwas getrübt.

Roger: Gab es auch negative Erlebnisse, abgesehen von Vidos Krankheit?

Vido: Eigentlich nicht, bis auf die unglaubliche Hitze, die wir im afrikanischen Hochsommer aushalten mussten. Bei 51,2 Grad Celsius fährst Du deswegen rum, weil das Auto eine Klimaanlage hat, oder Du liegst in einem Pool – sofern verfügbar – und machst sonst gar nichts mehr. Die Temperaturen waren unüblich, sogar die Einheimischen haben gestöhnt, und die sind Hitze gewohnt. 

An den kilometerlangen Stränden der Westküste ist es ziemlich frisch- aber traumhaft schön.

Roger: Hat sich das Fahrzeugkonzept mit dem Hilux in Verbindung mit der Fernweh-Kabine bewährt?

Vido: Super! Der Hilux ist ohnehin ein tolles Fahrzeug, und mit der Kabine sind wir im Großen und Ganzen auch sehr zufrieden. Bis jetzt haben wir noch nichts entdeckt, was eine Fehlentscheidung gewesen wäre.

Auch in den Weinregion mit den bekannten Orten wie Stellenbosch, Paarl und Constantia gibt es immer wieder nette Schotterpisten.

Roger: Was war denn gut, was war weniger gut? 

Heike: Es sind eigentlich nur zwei Dinge, die uns etwas stören. Das Erste ist die zweigeteilte Matratze. Wenn Du so lange in der Kabine lebst wie wir das vorhatten, dann merkst Du irgendwann, dass Dich der Spalt zwischen den quergeteilten Matratzen nervt. Aber das können wir hoffentlich mit einem „Gäste-Ritzen-Schaumstoff“ beheben. Und dann liegt uns irgendwie immer das Polster für die untere Schlaffläche im Weg um.

Roger: Ja, das ist bei mir auch überflüssig. Da ich die untere Schlafmöglichkeit im Fernweh-Mobil nicht nutze, lasse ich die Matratze zu Hause. Wenn ich dann doch mal „unten“ schlafe, arrangiere ich mich mit den Matratzen von „oben„. Aber mittlerweile wird die Matratze bei der Herstellung schon geteilt. Dann ist sie etwas handlicher.

Heike: Alles andere hat gepasst.

Roger: Was würdet Ihr sonst noch verändern wollen ?

Heike: Würden wir die Kabine nochmal kaufen, würde ich vielleicht versuchen, Benno (Benno Cramer von Cramer Technik a.d.R.) zu überzeugen, den Küchenblock und die Schränke – wir haben ja zwei – etwas höher zu machen. Zum einen gewinnt man damit noch Stauraum, zum anderen ist es auch etwas angenehmer, sich nicht zum Herd runter bücken zu müssen.

Roger: Da muss ich etwas schmunzeln, denn genau diesen Vorschlag habe ich Benno Cramer vor ein paar Wochen auch schon einmal gemacht… Wenn man dann aber mit geschlossenem Dach etwas zubereiten will, wird es wiederum zu hoch. Aber ich glaube, es gibt wenige kompakte Kabinen auf dem Markt, die im Konzept und Detail für Offroadreisen so ausgefeilt und ausgereift sind, wie das Fernweh-Mobil. Man merkt, dass Familie Cramer, die Hersteller der Kabine, selbst ständig große Touren fahren und ihre Erfahrungen über Jahre ins Konzept mit einfließen lassen.

Vido: Ich würde einen Seilzugmechanismus für die Heckklappe einbauen, dann muss man sich nicht so weit aus der Türe lehnen um diese zu schließen. Das habe ich aber mit Benno Cramer schon besprochen.

Lustige Begegnung am Kap der guten Hoffnung; Die Strauße waren vom seltsamen Zebra etwas irritiert.

Roger: Wie war die ärztliche Versorgung im südlichen Afrika?

Vido: Sehr gut! Alle waren überall sehr freundlich. Vielleicht hätten wir nicht weiterreisen sollen, sondern am Ort des ersten Arztbesuches (Oudtshoorn) bleiben sollen, eventuell wäre der Bandscheibenvorfall dann etwas früher als solcher diagnostiziert worden. So geschah das erst zwei Wochen später in einem kommunalen Krankenhaus und noch einmal 700 km weiter entfernt von Windhoek. Zum Glück gibt es sehr starke Schmerzmittel 😊.

Roger: Ich hatte vor ein paar Wochen mitten in der Nacht – ohne jegliche Vorwarnung – eine Nierenkolik und bin mit dem Notarzt zur Operation ins Krankenhaus gekommen. Ich hatte Schmerzen bis zum Erbrechen. Ein Alptraum! Die Frage, die mich seit dem nicht mehr los lässt und beschäftigt: Was wäre passiert, wenn ich an diesem Tag in den Dünen Marokkos , Tunesiens oder sonst wo, abseits der Zivilisation gestanden hätte? Es wäre wahrscheinlich eine lebensbedrohliche Situation geworden. Echte Hilfe wäre erst nach Stunden zu erreichen. Ich darf da gar nicht weiter drüber nachdenken. Deshalb bin ich der Meinung, ein Checkup beim Arzt (und auch Zahnarzt) sollte man vor so einer Reise auf jeden Fall machen lassen. Einen Bandscheiben Vorfall kann man wahrscheinlich vorher nicht immer erkennen. Aber vielleicht lassen sich ja durch eine Untersuchung andere gesundheitliche Überraschungen prognostizieren. Unter Umständen kann man zum Beispiel so einen Nierenstein im Vorfeld erkennen und entsprechend behandeln. Auf jeden Fall muss man immer froh und dankbar sein, wenn man nach einer Reise wieder gesund und munter zu Hause angekommen ist.

Wer übernimmt denn die Kosten für die Untersuchungen in Afrika ?

Heike: Natürlich hatten wir eine Auslandskrankenversicherung für ein Jahr abgeschlossen. Als klar wurde, dass wir nach Hause reisen müssen, haben wir mit denen Kontakt aufgenommen. Vido konnte ja nicht sitzen, ein Flug in Economy wäre unvorstellbar gewesen. Zum Glück hat die Versicherung den Aufpreis für die Business Class bezahlt, und die medizinischen Kosten wurden auch vollumfänglich übernommen.

Das Örtchen Muizenberg ist ein Vorort von Kapstadt und begeistert mit seinen bunten Häuschen am Strand.

Roger: Wo steht denn jetzt Euer schönes Fernweh-Mobil?

Vido: Wohl dem, der Freunde hat! Das Zebra steht absolut sicher bei einem lieben Freund in Windhoek, wird umkümmert und umsorgt – wir hätten es nicht besser treffen können, gerade im Hinblick auf Corona. Wir dachten ja nie im Leben dran, dass es so lange dauern würde, bis wir wieder nach Afrika reisen können.

Roger: Bekommt man in Südafrika keine Probleme mit den Einreisebestimmungen, wenn das Auto solange im Land verbleibt?

Heike: Ja, da sind wir gerade am kämpfen… Wer das eigene Auto in südafrikanische Länder mitnehmen will, ist gut beraten, dafür ein Carnet de Passage beim ADAC zu beantragen. Das ist wie ein Reisepass fürs Fahrzeug, und der größte Vorteil liegt darin, dass der Wagen weder bei der Ein- noch bei der Ausfuhr verzollt werden muss. Nachteil: Das Carnet gilt nur für ein Jahr, dann muss man zum einen den Wagen aus der Südafrikanischen Zollunion ausführen und zum anderen ein wieder beim ADAC beantragtes neues Carnet dabei haben. Kehrt man dann wieder in die Südafrikanische Zollunion zurück, wird das neue Carnet gestempelt, das Alte geht zurück zum ADAC. Da wir nicht selbst vor Ort sein konnten, um das Auto nach einem Jahr auszuführen, mussten wir zum einen eine sogenannte Substitution beim Südafrikanischen Automobilclub beantragen und schicken jetzt beide Carnets zusammen mit der Substitution per DHL-Express zu unserem Freund in Namibia, der will sich um das Umstempeln kümmern. Natürlich ist die ganze Situation der Pandemie geschuldet. Und da wir beim ADAC eine erhebliche Geldsumme für das Carnet hinterlegen mussten, ist da auch ein gewisser Druck da.

Magische Erlebnisse mit Elefanten im Addo Elefant Park. Leider ging es Vido mit seinen Rückenbeschwerden zu dem Zeitpunkt schon ziemlich schlecht.
Wer ganz nah an tiefenentspannte Elefanten herankommen möchte, für den bietet sich ein Besuch im Addo Elefant Park an.

Roger: Habt ihr denn noch ein Domizil in Deutschland?

Heike: Natürlich! Wir wohnen in einer 70-Quadratmeter-Eigentumswohnung, das reicht uns – meistens. Unsere Priorität liegt eher darauf interessante Länder zu bereisen, als daheim ein Haus oder eine große Wohnung zu haben. Und wenn wir gerade mal wieder auf Achse sind, passen unsere Nachbarn auf unsere Bude auf.

Roger: Wie schlimm ist das Corona Thema in Südafrika?

Vido: Zu dem Zeitpunkt, als wir ausreisen mussten, war Corona noch nicht mal in Deutschland ein Thema – geschweige denn in Afrika. Als es dort dann auch losging, haben wir über unsere namibianischen Freunde hauptsächlich die Lage in Namibia mitbekommen, und das hat uns ganz schön betroffen gemacht. Der Tourismus ist komplett zusammengebrochen, viele Menschen haben ihre Arbeit verloren, und dort gibt es keine soziale Absicherung wie bei uns. 

Heike: Wir haben über unsere Homepage Spendengelder gesammelt und nach Namibia überwiesen – das hat bei denjenigen, die von den Spenden etwas abbekommen haben, große Freude ausgelöst.

Roger: Wer helfen möchte findet die Kontaktdaten auf „einjahrafrika.de“

Wie ist der Plan für die Zukunft?

Heike: Tja, eigentlich wollten wir schon längst wieder unterwegs sein. Aber wir haben für uns beschlossen, dass vor der Fortsetzung der Reise die Corona-Impfung stattfinden muss. Im Moment sind die Flüge im Juli 2021 geplant – wir sind selbst gespannt, ob es dabei bleibt.

Roger: Was würdet Ihr rückblickend anders machen?

Vido: Auf alle Fälle weniger planen. Wenn es die Einreisebestimmungen zulassen, keine Rückflüge buchen, und alles was Reisestress verursacht, weglassen. Wir haben uns wirklich etwas blauäugig die Ein-Jahres-Reise vorgenommen, ich war bis kurz vor Abreise mit meinem ziemlich stressigen Job beschäftigt, und wir dachten nicht im Entferntesten, dass eine Reise über viele Monate ganz anders abläuft als die mehrwöchigen Jahresurlaubsreisen aus den vorangegangenen Jahren.

Roger: Welche Tipps habt ihr für Leser, die ähnliches planen?

Vido: Was soll man da raten? Ausreichend Informationen über die Regionen sammeln, die man bereisen will. Eine sehr gute technische Ausrüstung ist wichtig, keiner hat Lust, in einer Pannen- oder Notsituation festzustellen, dass das Billig-Werkzeug oder die China-Schnäppchen-Seilwinde nichts taugen. Ab und zu sollte man sich mal Übernachtungen in Hotels, Lodges und dergleichen gönnen, die Auslands-Krankenversicherung ist ein absolutes Muss, und ohne Sat-Telefon mit Notruf-Funktion wollen wir auch nicht mehr unterwegs sein. 

Roger: Vielen Dank für Eure offenen Worte ! Ich denke da können sich die Leser, die auch eine Langzeitreise ins Auge gefasst haben, einige Denkanstöße mitnehmen. Ich wünsche Euch, dass Ihr Eure lang erträumte Reise bald fortsetzen könnt und wir dann in einem dritten Teil wieder viele schöne Bilder zu sehen bekommen.

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Rosalie sagt:

    Hallo Ihr Lieben, das tut mir leid, dass die Reise diesen Verlauf genommen hat. Hoffentlich lässt die Gesundheit und Corona bald eine Vereinigung von Euch und Eurem Fahrzeug zu!
    Kleiner Tip zur Matratze unten, ich habe diese zweigeteilt und den Bezug umgenäht, so kann man diese gut als Rückenlehne nutzen! Und ich würde mir einen besseren Kocher im Küchenblock wünschen, mit den Drähten der Zündsicherung haben wir nur Stress! Wir kochen meist draussen aber wenn innen nervt es. Wir bauen das bald um!

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    1. Vido sagt:

      hallo Rosalie, danke für Deine Anteilnahme. Wir planen, am 09.07. wieder nach WDH zu fliegen. Die untere Matratze lassen wir einfach in WDH, sollten wir unten schlafen wollen, haben wir ja die Matratze von oben. Das wird irgendwie funktionieren. MIt dem Kocher haben wir bisher kein Problem, allerdings nervt uns die lose „Verkabelung“ auch, weil wir nämlich das Staufach unter dem Kocher sehr häufig nutzen. Wir kochen natürlich auch nur draussen, nur wenn zu starker Wind für den mobilen Kocher bläst gehen wir nach innen. Probleme hatten wir mit dem Wasserhahn (Mikroschalter defekt), den müssen wir, wenn wir wieder unten sind, tauschen. Benno hat uns einen neuen auf Kulanz geschickt. Also, bleibt gesund, liebe Grüsse, Vido

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      1. Rosalie sagt:

        Hallo Vido, das mit dem Wasserhahn kenne ich auch schon, letztes Jahr im Urlaub ist uns erst die Tauchpumpe kaputt gegangen,, weil wir innen das Wasser durch den Wasserfilter drücken! Haben dann im Yachtbedarf direkt eine Druckwasserpumpe gekauft und damit ist uns dann der Campingwasserhahn abgeplatzt…. die Anschlüsse sind nämlich nur gesteckt und bei den Hähnen gibt es maximal Druckangaben bzw. man nimmt direkt einen Haushaltshahn (ist ja möglich mit Druckpumpen)! Falls Du bei Instagram bist – bei „pickup_camper“ gibt es im letzten Beitrag Bilder, wie wir das während des Urlaubs provisorisch gelöst haben! Euch viel Glück und Gesundheit auf dem weiteren Trip!

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