Abenteuer Kabinenbau: Selbst ist der Mann (und Frau)

Die Bilder von der Bauphase wurden von Matthias und Heike Rickert zur Verfügung gestellt. Alle anderen von wohnkabinen.online

Wenn man so über über die Messestände der bekannten Offroadmessen schlendert und ab und an auf die Preisschilder schaut, kann es einem schon mal leicht schwindlig werden. Preislich werden Dimensionen erreicht, die den Wunsch nach einer wohnlichen Kabine in weite Ferne rücken lassen. Dass es auch anders geht, zeigt eine Familie aus Netphen im schönen Siegerland. Heike und Matthias Rickert lernte ich auf dem Oktoberfest der PWS Offroad in Neunkirchen kennen. Sie erzählten mir von ihrer selbst gebauten Kabine. So kam ich auf die Idee, mal eine kleine Fotostory von einem Selbstbau zu machen und wir verabredeten uns zu einem gemütlichen Samstagnachmittag-Interview-Termin. Ich erwartete eine kleine Produktionshalle oder größere Garage mit gut ausgestatteter Werkstatt. Weit gefehlt: Beim Eintreffen zum Termin kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Den kompletten Bau der Kabine haben Heike und Matthias unter ihrem Carport durchgeführt! Wichtigste Werkzeuge: Gaffa Tape, Einweghandschuhe (wegen des Konstruktions Klebers) und eine Akku Tauchsäge. Deshalb möchte ich mit dem Bericht zeigen, dass es auch anders geht, dass ein Kabinenbau auch möglich ist, wenn die Umstände und Bedingungen nicht zu 100% perfekt sind. Man benötigt nur den Willen, Mut, etwas handwerkliches Geschick und ein Carport. Und Nachbarn die nicht meckern, sondern die Bierversorgung übernehmen.

Imposante Erscheinung, aber für eine Kabine mit Bad und festem Alkoven nicht zu groß dimensioniert.
Matthias Rickert, der – mit Recht – stolze Besitzer der selbstgebauten Kabine.
Perfekt in den Dimensionen abgestimmt.
Untypisch: Die fehlende Heckleiter. Wie gelangt man aufs Dach?
Dazu im Beitrag mehr!
Das Basisfahrzeug:

Als Basis dient ein Toyota Hilux Revo Bj 2017 Extra Cab Duty Version. Das Fahrzeug hatte einen leichten Seitenschaden, aber das war letztlich ja egal. Die Pritsche musste sowieso abmontiert und entsorgt bzw.verkauft werden. Nur 17000km auf der Uhr und preislich interessant. Jetzt zeigt nur noch eine Beule an der rechten hinteren Türe, dass es mal einen Unfallschaden gegeben hat. Der Vorteil, dass Ganze ohne Pritsche zu planen, ist zum einen die Gewichtsersparnis der nicht mehr vorhandenen Pritsche und zum anderen lässt sich so eine Kabine mit GFK Sandwichplatten viel leichter, großzügiger und effektiver planen. Die Kabine kann man im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens des Basisfahrzeugs mit 6 Schrauben trennen und auf ein neues Fahrzeug montieren. Matthias hat einen Toyo gewählt , da er serienmäßig ein Hinterachsdifferential hat und den Ruf der ewigen Haltbarkeit.

Da die Sicht nach hinten etwas versperrt ist, müssen zusätzliche Spiegel montiert werden
Schaltzentrale für das Luftfahrwerk

Matthias und Heike haben das Fahrzeug auf 3,5 Tonnen zGG. aufgelastet. Dafür musste ein Luftfahrwerk von VB Suspension montiert und Schwerlastfelgen gekauft werden. Als Reifen wurde der zuverlässige BF Goodrich in 265/65 R 17 gewählt. Normalerweise lag die Zuladung mit Pritsche beim Toyo bei nur 900 kg. Das war Matthias zu wenig. Jetzt wiegt das Fahrzeug mit Kabine inkl. befüllter Tanks und einer Person bei 2,85 to. Also rund 600 kg für Zuladung. Das sind Traumwerte für solch eine große, gut ausgestattete Kabine. So können die Beiden jeder Gewichtskontrolle gelassen entgegen blicken.

Ein Schnorchel für staubfreie Luft und genug Wattiefe bei Flussdurchfahrten
Die Planung:

Seine ersten Ideen zeichnete Matthias auf mm Papier und startete erste Anfragen bei einschlägigen Kabinenbauern für eine fertige Leerkabine. Doch das war recht ernüchternd. Spitzenreiter war ein Hersteller mit 29 Monaten Lieferzeit. Blöd, wenn man eigentlich in der Zeit schon 5 x verreist sein will. Also folgte Plan B: Da er 2010 schon einmal für seinen damaligen 130er Defender eine Kabine gebaut hatte, wusste er ja genau wie es werden sollte. Seit 1993 touren die Beiden von Skandinavien bis Portugal quer durch Europa (und Nordafrika/Marokko) und haben auch ihre damaligen VW Busse selbst ausgebaut. Sie tingeln regelmäßig über Messen, schauen sich Roomtouren von Wohnkabinen im Internet an und holen sich Tipps in Foren, bei Freunden und Bekannten, die auch Kabinen und Wohnmobile besitzen. Also wurde in den Jahren genug Erfahrung gesammelt, um nun die perfekte Kabine zu planen und bauen. Und das ist sie meiner Meinung nach auch geworden. Wenn sie auch noch nicht ganz fertig ist. Einige Dinge warten noch in den nächsten Wochen auf Fertigstellung.

Optimale Aufteilung. Einziger Nachteil der sich bei dieser Art der Planung ergibt: Wenn jemand duscht oder seinem Bedürfnis nachgeht, ist der Zugang zur Kabine versperrt. Aber damit kann man sich sicher arrangieren und leben. Man erhält dafür eine sehr gute, genutzte Raumaufteilung.
Das Lastenheft:

Folgende Eigenschaften sollte die Kabine unbedingt besitzen:

  • Höhe max. 3m
  • Länge max. 6m
  • unter 3,5 to (wegen Mautgebühren im Ausland und auch in Städten mobil zu bleiben)
  • Im Alkovenbett eine Sitzhöhe
  • Dusche und WC
  • Autark für mehrere Tage
  • Wintertauglich um dem Hobby Skifahren gerecht zu werden
  • kein Aufstelldach
  • die Kabine soll einfach abnehmbar sein um ein Alltagsauto zu haben
  • Skier müssen in der Kabine verstaut werden.
  • Alle Tanks vor die Achse, um einen optimalen Schwerpunkt zu haben

Matthias tat dann in der Planungsphase genau das Richtige. Er ging zum örtlichen TÜV und fragte die zuständigen Mitarbeiter: „Wer hat Lust mich bei meinem Projekt zu begleiten“. Und er konnte sofort zwei Prüfer mit seinen Planungsunterlagen und Ideen begeistern. Und diese Vorgehensweise finde ich genau richtig. So wurden alle straßenverkehrstechnischen Details vor und während des Baues geklärt. So war die spätere Abnahme nur noch eine Formalität und es gab keinen Ärger, Diskussionen, Frust und unnötige Umbauarbeiten.

Motivwagen für einen Karnevalsumzug? Nein, erste Versuche aus Pappe um die Dimensionen auf dem Toyo darzustellen. Der Laie staunt und der Nachbar wundert sich! Super Idee!
Der Bau

Die beiden Hilfsrahmen hat Matthias selbst entworfen, da der eine genau aufs Fahrzeug und der andere genau unter die Kabine passen musste. Dabei galt es, solche Dinge wie Radläufe, Position der Tür, Bodendurchführungen für Wasser etc. zu bedenken und einzuplanen. Geschweißt und verzinkt haben die Rahmen diverse örtliche Fachbetriebe.

Den Anfang macht ein stabiler Grundrahmen, der auf den originalen Befestigungspunkten montiert wurde, an denen normalerweise die Pritsche montiert ist.
Matthias und Heike haben dann aus Aluminium einen Grundrahmen fertigen lassen. Dieser Alurahmen wurde unter die Kabine geklebt.
Hier sieht man, wie der verzinkte Rahmen mit 4 Schwingungsdämpfer an den original Punkten befestigt wurde. Die Dämpfer erlauben Verwindungen zwischen Karosserie und Kabine. Die vorderen Punkte sind starr verbunden.

Da der Versuch also scheiterte, kurzfristig eine Leerkabine nach Zeichnung zu bekommen, hieß die Devise: „Selbst ist der Mann (und die Frau)“. Bei nomadcampers.de wurde Matthias fündig. Bei Alexander Mehler kaufte er eine Kabine als kompletten Baussatz inkl. Kleber, Winkel und allem was man zum Bau so benötigt. Alles fertig zubereitete Teile, nach seinen Anweisungen. Und natürlich wertvolle Tipps vom Profi. So hat Matthias seine Planung noch mal etwas umgeändert, weil er von Alexander den Tipp bekam, Standardwinkel zu benutzen. So kann er preiswerte Winkel aus der Massenproduktion nehmen und spart sich die teuren Sonderanfertigungen. Im Mai 2019 konnten Heike und Matthias dann in den Schwarzwald reisen, um ihre zugeschnittenen Platten abzuholen.

Hier wurde die Grundplatte bereits auf den Alurahmen geklebt.

Ab jetzt wurde fleißig geklebt und die Einmalhandschuhe und Gaffa Tape kamen zum Einsatz.Täglich nach der Arbeit ging es in den Carport. Ein Problem sind dann auch die Trocknungszeiten, die die Bauzeiten verlängern. So hieß es kleben – warten – kleben – warten…… Am besten baut man mit 2 Personen. Wenn Heike nicht da war, musste auch schon mal der Nachbar herhalten. Nachdem es in Teilzeit nicht so richtig vorwärts ging, wurden dann 2 Wochen Urlaub genommen. Anschließend war die Kabine auch fast schon fertig und eine erste Probefahrt in die Vogesen unternommen. Verbaut wurde eine Bodenplatte mit der Stärke von 46 mm und an den Wänden 35 mm. Alles im Innenbereich 25 mm.

Etwas Besonderes: Die Adventure-Class Sandwichplatte

Die Sandwichplatten haben eine spezielle gewebeverstärkte Außenhaut mit hohem Glasanteil und nur 1,1 mm Wandstärke. Diese 1,1 mm GFK-Außenhaut wurde zusätzlich hinterlegt mit einer Flächeneinlage aus 3,5mm Polypropylen-Wabenkernen was die Sandwichplatten sehr leicht, aber trotzdem stabil sowie schlagfest macht. Dabei aber superleicht! Nur 3,5 kg pro m²!

Helfende Hände. Man muss improvisieren können, wenn man solch ein Projekt in Teilzeit baut.
Viel Stauraum auch im „Keller“. Hier sieht man die Absperrhähne der Gasanlage. Das Gas kommt aus einer 11 Kilo Alu Gasflasche. Bei dieser Klappe wird in Kürze noch eine Dichtung verbaut.
Da Familie Rickert leidenschaftliche Skifahrer sind , musste auch ein Stauraum für ihre Skier geschaffen werden. Diese schieben sich links in das lange Fach, unter die Sitzgruppe.
Hier sieht man noch einmal die Hilfsrahmen. Durch die dreieckigen Aufnahmen setzt sich die Kabine beim „Aufsatteln“ genau in Position. Auch gut zu sehen: Die in die Stoßstange eingebauten neuen Rücklichter.
In enger Abstimmung mit den TÜV Mitarbeitern ,verpasste Matthias dem Toyo neue Rücklichter. Er wollte keine zusätzliche Beleuchtung an der Kabine montieren. Dazu müssen bzgl. der Sichtbarkeit viele Regeln der STVO eingehalten werden. Das ist ihm dann nach Abstimmung mit den TÜV Prüfern gelungen.
Optimaler Böschungswinkel und Überhänge für so eine große Kabine.
So soll es sein: Alle Tanks sollten vor oder auf der Achse liegen. Auch das hat Matthias bei seiner Planung berücksichtigt. Immerhin sind unter anderem ein Frischwassertank von 70 Liter und ein Abwassertank mit 35 Liter zu transportieren.
Die Planung war erst etwas anders bei den Schrägen. Nach einem Tipp von Alexander von Nomadcamper ist er dann auf Standardwinkel umgestiegen. So entfielen teure Sonderanfertigungen
Stilles Örtchen , Dusche und Flur zugleich.
Die Leisten für die Dusche hat Matthias in einem holländischen Baumarkt gefunden
Darunter eine Edelstahlduschtasse mit zwei Abläufen. Der Knaller: Mit einem Miniwasserhebewerk wird das Wasser in den Grauwassertank gepumpt. Geschaltet wird über einen Schwimmer. Genial!

Die Rickerts haben eine TTT gebaut: eine Trockentrenntoilette. Das Ganze befindet sich in der Erprobungsphase und funktioniert ohne Wasser oder Chemie. Bei der TTT wird das „Braune vom Gelben“ getrennt. Die Flüssigkeit läuft durch eine getrennte Schüssel in einen Urintank und das Feste fällt hinten in einen Behälter und wird mit Kokosfasern oder Ähnlichem abgestreut. Zusätzlich entzieht ein kleiner Minilüfter dauerhaft Feuchtigkeit nach außen. Das Feste trocknet aus und somit werden unangenehme Gerüche vermieden. Die Entsorgung kann dann mit einer Tüte in den Hausmüll erfolgen, der Urin sogar als Dünger genutzt werden. TTT liegen gerade in Wohnkabinen und Tinyhäuser voll im Trend, weil man auf Chemie verzichtet und Wasser spart. Es gibt mittlerweile eine Reihe an Variationen. Die Trenneinlage ist eine Kildwick. Der Klodeckel und die Brille kommen aus dem Bootsbau. Somit sehr platzsparend gegenüber einem handelsüblichen Deckel. Und trotzdem praktisch und bequem.

Noch alles recht rudimentär, zur Erprobung. Aber bevor alles fest installiert wird, soll alles auf Alltagstauglichkeit erprobt und getestet sein. Links, in rot der Urintank. Ein Eimer mit eingelegter mit kompostierbarer Tüte, dient zur Entsorgung fürs Feste. Oben mit Schalter sieht man den kleinen Lüfter. Erste Erfahrung: Der Urintank (5 Liter) muss größer werden! Sonst sind die Wechselintervalle zu kurz.

Der Miefquirl: Die Luke im Bad hat einen integrierten Ventilator der die Duschdämpfe und Toilettengerüche nach oben absaugt.
LED Beleuchtung sorgt für sparsames, stimmungsvolles Licht und hat doppelten Nutzen. Einmal um den Raum zu erhellen…..
….und um die Schränke zu beleuchten, wenn die Türen geöffnet sind.
Heikes Werk: Auch die Schubkasteneinsätze wurden in Handarbeit gefertigt.
Gewicht sparen war ein großes Thema beim Bau der Kabine. So wurden die Seitenteile der Möbel ausgesägt und gefräst um weiteres Gewicht zu sparen.
Auch die Rückseiten der Schranktüren wurden innen abgefräst. Ab nur soweit, dass sie ihre Stabilität nicht verlieren. Der Leichtbau wurde konsequent umgesetzt. Wenn perfekte Schnitte im Möbelbau benötigt wurden,kam auch ab und an der örtliche Schreiner zum Einsatz.
Die Sitzecke lässt sich mit einem absenkbaren Tisch für eine weitere Person zur Liegefläche umbauen. (110 x 195 cm)
(M)Ein weiteres Highlight der Kabine: Die Panoramaklappe.
Auch dabei muss eine Menge Hirnschmalz verwendet werden: Die Klappe muss auch von innen wieder leicht zu schließen sein. Dazu müssen die Dämpfer optimal abgestimmt sein, sonst wird es zu schwierig die Klappe wieder nach innen zu ziehen. Und wer glaubt man könne einfach ein paar Dämpfer an die Paneele schrauben der irrt. Überall wo Kräfte an den Sandwichpaneelen wirken, müssen vorher innen Multiplexplatten oder andere Hölzer eingelassen werden. Sonst hält es nicht und wird ausreißen.
Ein weiterer Zugang zum Keller. Platz für Werkzeug oder andere schwerere Gegenstände.
Das Schlafgemach: Mit 195 x 160 cm ausreichende Liegefläche. Wichtig war Matthias, dass man auch im Bett mal sitzen kann.
Eine Besonderheit und der einzige Zugang zum Dach. Nachdem man den Rickerts in Marokko über das Dach durch die Dachluke eingestiegen ist, wollten Matthias und Heike keine Außenleiter mehr verbauen. Und damit ein aufgestelltes Dachfenster nicht zum Einbruch einlädt, hat er bewusst ein Schiebedach verbaut. Und es ist traumhaft, wenn man im Bett liegt und von dort in den Sternenhimmel beobachten kann.
Wer jetzt glaubt, Matthias hätte bei der Planung zu tief ins Glas geschaut ,der kennt Matthias nicht. Es hat einen Grund warum Dachluken und Solarpaneele einseitig verbaut wurden: Auf der anderen Seite ist somit Platz um ein Kanu mitzunehmen. Die beiden Büttner Solarpanele 110 Wp Flex versorgen die Winstonzellen und diese unter anderem den Dometic Kompressor Kühlschrank CRX 5.
Außerdem wurde ein Votronic VBCS 30/20/250 Triple Ladegerät verbaut.
Die Truma Heizung ist eine Combi 4 E. Sie heizt mit Gas, kann aber auch mit Landstrom betrieben werden. Combi heißt das Ding, weil es nicht nur das Innere des Wohnmobils schön kuschelig macht, sondern auch über einen 10l Wasserboiler verfügt. Somit ist Heikes ewiger Wunsch, warmes Wasser in der Wohnkabine zu haben, endlich wahr geworden.
Hier erkennt man, welchen Beruf Matthias einmal gelernt hat. Sauber und ordentlich wurden LiFeYPo4 Winstonzellen 130Ah verbaut. In Summe 17 kg schwer.

An den Außenseiten sind 4 Airlineschienen angebracht. Diese können 4 Stützen aufnehmen, an denen die Kabine hochgekurbelt werden kann. Man braucht lediglich 4 Schrauben zu lösen, um den Alurahmen der Kabine von dem verzinkten Rahmen zu lösen. So kann der Toyo dann bequem wegfahren und als Alltagsauto benutzt werden. Das klappt auch mal auf die Schnelle am Campingplatz.

Erster Urlaub „Camping de Lakens“ in Holland. (Einen Bericht über den Platz gibt es hier)

Der Kleber und die GFK Teile sind nicht UV-beständig. Deshalb sollte das Mobil auf jeden Fall noch einen Lackschutz bekommen und zum Lackierer. Lackierer? Wer weiß, vielleicht findet das Ganze ja auch wieder bei Matthias und Heike unterm Carport statt…… ich werde berichten.

Ich danke Matthias und Heike für die Offenheit im Interview und wünsche Ihnen auf Ihren Reisen viele tolle Erlebnisse und allzeit sichere Fahrt. Wer Detailfragen hat , kann auch direkt Fragen an Matthias und Heike per Mail stellen. Unter ri-box[at]freenet.de werden sie sich bemühen, auf alle Fragen eine Antwort zu finden.

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