Alles wie immer – bereits seit 1999 an Fronleichnam pilgern die Offroad-Jünger zur heiligen Stätte der Szene: Die Abenteuer&Allrad öffnet ab Donnerstag punkt 10.00 Uhr die Pforten. Seit vielen Jahren gehört die Veranstaltung zu den wichtigsten Messen für Offroad-, Overlanding- und Expeditionsfahrzeuge in Europa. Allen Pessimisten zum Trotz hat man den Eindruck, dass es jedes Jahr mehr Besucher werden. Trotz angezogener Eintrittspreise und strammer Preise für den Campground. Aber schon am Donnerstagmittag kam die Meldung, dass die Campingplätze voll sind und nicht mehr angefahren werden sollen. Das steht stark im Widerspruch zu den Facebook- und Instagram-Kommentaren, die letztes Jahr angedroht haben, dass sie aufgrund der gestiegenen Preise nie wieder kommen werden … Auf jeden Fall ist die Anzahl der Aussteller auf 400 gestiegen und man hat einige neue Zelte und Wege auf dem 110.000 qm großen Außengelände erschlossen. Das macht den Besuch wieder spannender.

Die Preisersteigerungen der letzten Jahre sind offensichtlich – jedoch muss die Infrastruktur für die Messe selbstverständlich auch finanziell getragen werden. Vor Bad Kissingen wird die Inflation zweifellos keine Ausnahme gemacht haben.
Auch wenn man beim Busverkehr etwas anstehen muss. Es ist nun mal nicht anders möglich, die Menschenmassen (man spricht von 50.000 Besuchern) von der Innenstadt auf das entfernte Messegelände zu bekommen.
Mit etwas Abstand betrachtet handelt es sich um eine ausgezeichnete Organisation seitens Prolog, und die Wartezeiten sind im Verhältnis als völlig angemessen zu bewerten. Es ist nicht möglich, weitere Busse einzusetzen, da der Eingangsbereich der zentrale Punkt ist, durch den alle Personen passieren müssen.

Auch ich wollte es mir nicht nehmen lassen, um bei einem Kurzbesuch herauszufinden, was es in der Pickup-Camper-Welt Neues gibt. Dieses Mal leider nur für einen Tag, denn ab morgen geht es in den Süden, zur ersten großen Tour in diesem Jahr (Spanien mal anders). Bei meinem Kurzbesuch habe ich mich darauf konzentriert, die echten Neuigkeiten und Innovationen für Pickup-Camper zu finden.
Schon früh am Morgen treffe ich mich mit meinen Freunden Thorsten Schneider und Benno Cramer. (Das Fernweh-Mobil) Zusammen organisieren wir das FernwehCamp. Ein markenoffenes Reisetreffen im Stöffelpark mit spannenden Workshops und vielen Reisevorträgen.


Nicht weit davon entfernt treffe ich Andreas Woithon (Matsch und Piste). Andreas wird auf unserem Treffen im Stöffelpark einen Workshop über Navigation in 2 Teilen anbieten. Es geht einmal um die Old-School-Navigation mit Karte, um die Basics zu verstehen, und im zweiten Teil erklärt Andy die Vorgehensweise mit digitalen Möglichkeiten der Navigation.


Ford Ranger Super Duty

Das Team um Markus Gruse von „offroad-motorhomes“ hat sich darauf spezialisiert, Overlander und Weltreisende mit individuellen Softwareanpassungen, weltweitem Express-Ersatzteilversand und Ferndiagnose während der Reise zu betreuen.
Offroad-Motorhomes (www.ford-ranger.de) erweitert jetzt sein Angebot um speziell für Wohnkabinen und Expeditionsfahrzeuge vorbereitete Ford-Ranger-Modelle. Der Ford Ranger Super-Duty wurde für schwere Arbeiten konstruiert und ist somit die ideale Plattform für schwere Expeditionskabinen und autarke Reisefahrzeuge. Da kommt was Gewaltiges auf uns zu und die Zahlen sprechen für sich: 3,0-Liter-V6-Diesel, 207 PS, 4,5 t Gesamtgewicht, 1,8 t Zuladung, 8 t Zuggewicht und 600 Nm Drehmoment. Dazu einen 130-Liter-Tank, verstärktes Getriebe und Fahrwerk und viele andere Feinheiten. Das sind Daten, die einem Pickup-Camper-Fan den Puls erhöhen. Eine echte Basis für ein Weltreisemobil. Wem das noch zu wenig ist, lässt sich noch eine weitere Achse drunterbauen. Kerkamm, der Spezialist für Weltreisemobile aus Elmshorn, hat sich der Sache angenommen und wird auf dieser Basis in Kürze ein Expeditionsmobil präsentieren.
Wir sind gespannt!

Auch so wird die Zukunft aussehen: Der Strom wird nicht nur dem Auto zugeführt, sondern kann auch dem Fahrzeug entnommen werden, um auf Baustellen elektrische Geräte zu betreiben oder auch zukünftig Wohnkabinen zu versorgen. Siehe dazu auch meine Berichte „Die Zukunft der Pickup-Camper“ und meinen Bericht und Film über die „Innovationen der Rhein-Waal-Messe“. (Mit Interview von Sven Schröder von Multi4Camp zum Thema E-Pickup)

FiftyTen

Stefan Decker präsentiert auf der Abenteuer & Allrad seinen neuen modularen Ausbau, der mit einem genialen Schließmechanismus ebenso schnell installiert wie deinstalliert werden kann. Dabei wurde auf unnötigen Schnickschnack verzichtet; stattdessen bietet er die Basics in einfacher Konstruktion an, um den Preis schlank zu halten, ohne dabei auf die gewohnt solide Qualität von Fiftyten zu verzichten. Denn alles, was Stefan verbaut, ist selbstverständlich wie immer expeditions- und offroad-tauglich.

Silent Smart Pumpe Carawater
Dieses Teil hat mich sprachlos gemacht und ich ärgere mich, dass ich erst vor wenigen Wochen eine neue Druckwasserpumpe in meinem Camper verbaut habe. Wie bislang rattert meine Pumpe trotz guter Abschirmung mit Gummifüßen und Schaumstoff vor sich hin, wenn man Wasser aus dem Tank entnimmt. Verstärkt wird der Effekt von den GFK-Paneelen meiner Wohnkabine, die dummerweise einen Prima-Resonanzkörper bieten. Das hören auch die Nachbarn am Campingplatz.
Lupo Neuschl hat mir eine Neuigkeit von Carawater vorgestellt. Eine geniale Druckwasserpumpe. Diese Pumpe macht so gut wie keine Geräusche – ich konnte nur leichte Vibrationen spüren und konnte es gar nicht glauben. Ein echter Gamechanger.

Aber damit nicht genug – die angegebenen Daten machen neugierig.
Mit dieser neuen Generation intelligenter Druckwasserpumpen bietet Carawater eine Lösung für die komfortable Wasserversorgung in Reisemobilen, Wohnkabinen und Expeditionsfahrzeugen. Über Bluetooth verbinden sich Handy und Pumpe und man kann zum Beispiel Druckstärken einstellen. und viele weitere Daten ablesen. So bekommt man zum Beispiel einen Alarm aufs Handy, wenn die Pumpe einen Druckverlust hat! Außerdem sehr cool: Ich kann die Wasserentnahme ablesen, weiß also immer, wie viel Wasser nach der Entnahme noch im Tank verblieben ist.
Gleichzeitig sorgt der konstante Arbeitsdruck für einen gleichmäßigen Wasserfluss und reduziert störende Druckschwankungen. Zu den technischen Eigenschaften zählen ein Trockenlaufschutz, Selbstansaugung, umfangreiche Druck- und Dauertests sowie Frost- und Frostschutzmittelprüfungen.
Die Smart-Pumpen sind in drei Leistungsstufen erhältlich. Das Modell ISP 10 liefert bis zu 10 Liter Wasser pro Minute, die ISP 15 erreicht eine Förderleistung von 15 Litern pro Minute. Für Anwendungen mit höherem Wasserbedarf steht die ISP 20 mit einer Förderleistung von bis zu 20 Litern pro Minute und einer Fünf-Kammer-Membrantechnologie zur Verfügung. Je nach Modell liegt der maximale Abschaltdruck bei 2,4 beziehungsweise 3,3 bar.
So viel zu den Werbeaussagen des Herstellers. Ich hoffe, dass ich zeitnah diese Pumpe einmal testen kann und meine Begeisterung bestätigt wird.
Mein erster Eindruck war sehr vielversprechend.
QW Savage

Gleicher Standplatz wie jedes Jahr: Jurij Werbenski präsentiert seine QW Savage. Die Kabine habe ich bereits öfters vorgestellt, insbesondere in diesem Bericht: QW Savage die Wohnkabine für Abenteurer. Besonders auffällig ist das Befestigungssystem – passend für die Standard-Airline-Schienen-Fittinge. Somit hat das System eine riesige Vielfalt. Selbst am Schaufelblatt ließe sich wiederum etwas befestigen. Eine geniale Lösung.

Und Jurij hat noch weitere coole Gimmicks mitentwickelt. Für das Ram-Mount-System gibt es jetzt eine super stabile Halterung für Toyota Hilux. Eine solide Halterung für den harten Offroad-Einsatz, auch für größere Tablets.

Second Air
camp-impuls.de zeigt einen Reifen im Reifen – für die Optimierung der Traktion auf nachgiebigen Untergründen ist manchmal eine extreme Absenkung des Reifeninnendrucks erforderlich. So vergrößert man die Fläche des Reifens. – Ideal für Wüstenfahrer, wenn es notwendig ist, mit geringstem Luftdruck zu fahren, ohne den Reifen zu zerstören. Dieses System ist zu den vergleichbaren Mitbewerbsprodukten „günstig“ und schlägt mit ca. 250 € pro Rad zu Buche. Im Gegensatz zu externen Systemen bleibt das Eigengewicht des Rades gering, das Auswuchten unkompliziert und die Nutzung auf Standardfelgen möglich. Zudem fungiert die robuste Innenkammer als mechanischer Notlaufschutz bei plötzlichem Druckverlust im Hauptreifen.

Pathless Campers
Nicht nur innovativ, sondern auch brandneu auf dem (deutschen) Markt.
Pathless Campers ist ein noch junger Hersteller von Pickup-Wohnkabinen aus Slowenien. Bereits 2023 wurde Pathless Campers bei einem slowenischen Startup-Wettbewerb als beste Geschäftsidee ausgezeichnet. Die Aquila S ist das erste Serienmodell des Herstellers und richtet sich an Besitzer von EU-Pickups wie dem Ford Ranger, Toyota Hilux, Volkswagen Amarok oder Isuzu D-Max.
Sofort ins Auge fällt das elektrisch aufstellbare Hubdach mit den außen montierten Hubstützen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das eine gute Idee ist. Zum einen wird es im Offroad-Einsatz hinderlich sein und die Gefahr der Beschädigung ist gegeben, zum anderen sind sie permanent der Witterung ausgesetzt. Insbesondere die nach oben gerichteten Schubstangen. Ich hoffe, der Hersteller wird bei diesen Teilen auf Qualität gesetzt haben und auf Langlebigkeit setzen.
Insgesamt positioniert sich Pathless Campers im Premiumsegment. Die Kabinen sollen Reisende ansprechen, die eine elegante, leichte und technisch moderne Wohnkabine für Offroad- und Fernreisen suchen und dabei besonderen Wert auf Design und Autarkie legen. Der Alkoven ist so designt, wie ich ihn sonst noch nirgends gesehen habe. Er hat eine markante Form und einen tieferen Sinn, denn er dient von innen als Stauraum.





Biebertec



Isuzu Dmax
Wenn man mit offenen Augen über die Messe geht, ist es schon auffällig. Wo sonst Ford, Toyota und Co. standen, steht jetzt auffällig oft ein Isuzu D-Max. Kein Wunder: Man hört wenig Negatives, bekommt ihn zu einem attraktiven Preis und ist in allen Baustufen (Single Cab, Extra Cab und Double Cab) noch zu haben. So geben Händler und Ausstatter richtig Gas, die Chance zu nutzen. Man hat den Eindruck, Toyota, VW und Ford haben kein echtes Interesse mehr am deutschen Pickup-Markt. Teilweise sind sie kaum zu bekommen und wenn, dann zu recht strammen Preisen. Und dann nicht mal mehr alle Bauformen. Der bei Pickup-Camper-Fans beliebte Extra-Cab wird zur Rarität.
So machen jetzt Getthöffer, Ullstein Conzepts und Autohaus Amrhein und andere D-Max-Experten gute Geschäfte.
Allerdings muss man ehrlicherweise dazu sagen, dass der Ford Ranger den deutschen Markt für Pickups dominiert. Mit fast 15.000 Neuzulassungen in 2025. Das ist ein Marktanteil von über 70 Prozent. Er verkauft sich also häufiger als alle anderen Wettbewerber zusammen. Während der gesamte Pickup-Markt in Deutschland nur minimal auf insgesamt 21.014 Fahrzeuge wuchs, legte der Ranger bei den Neuzulassungen um 18 Prozent zu. (Quelle Auto Motor Sport, Zahlen 2025)
Bei anderen Herstellern musste man oft monatelang warten, Ford hatte teilweise über 1.400 Fahrzeuge sofort verfügbar auf Lager. Für viele ein unschlagbares Verkaufsargument.
Der Hilux litt unter Lieferengpässen und einem vorübergehenden Bestellstopp aufgrund eines Generationenwechsels. Zusammen mit dem Isuzu D-Max gehören die beiden Japaner aber zu den wenigen Modellen, die überhaupt noch vierstellige Zulassungszahlen erreichten. Viele frühere Konkurrenten (wie Mercedes, Renault, Nissan oder Mitsubishi) haben sich komplett aus dem europäischen Markt zurückgezogen. Oder doch nicht? (siehe weiter im Text unter Wohnkabinen-Stuttgart)
Stellt man einmal die Zulassungszahlen gegenüber, muss man die negativen Storys über den Ranger in den Foren und sozialen Medien vielleicht etwas relativieren. Leider kenne ich keine Statistik, die die Probleme der Marke ins Verhältnis zu den Zulassungszahlen stellt. Es wäre interessant, ob der Mythos der unproblematischen Dmax- und Hilux-Modelle dem eher negativ behafteten Ranger tatsächlich standhält.

Burow Oman hat reagiert und bietet nun den Big5 auf Basis Isuzu D-Max an. Eine schöne Kombi. Das Gesamtgewicht liegt laut Burow mit Wasser, Diesel und Fahrer und der reichlichen Ausstattung bei 3180 kg. Also als Reisefahrzeug bis 3,5 Tonnen machbar. Die Kombi liegt im Grundpreis bei 118.890,– € und mit reichlicher, gehobener Ausstattung bei 160.453,– €.


Autohouse Amrhein bietet einen Winch-Bumper von ARB an. Eintragungsmöglichkeit gibt es für diverse D-Max-Baujahre, müssen aber im Vorfeld abgestimmt werden. Leider ist heute nach aktuellen Vorschriften nicht mehr alles möglich.
Tischer Freizeitfahrzeuge

Patrick Sauer, Geschäftsführer von Tischer Freizeitfahrzeuge, zeigt mit seinem Team eine große Plattformkabine mit einer Fahrradgarage und schöner Inneneinteilung mit allem Komfort auf einem Toyota Land Cruiser. Der Marktführer aus Kreuzwertheim bietet seit 1978 Pickup-Camper an. Die neuen Flachbett-Kabinen von Tischer wurden speziell für Pickups mit Flachpritsche entwickelt und nutzen die durchgehend ebene Ladefläche für deutlich mehr Wohn- und Stauraum. Dank des größeren Platzangebots lassen sich Grundriss und Ausstattung individuell an die Wünsche der Kunden anpassen – von zusätzlichen Schlafplätzen bis hin zu flexiblen Stauraumlösungen. In der Garage im Heck findet bei Bedarf den geschützten Transport von Fahrrädern, Sportgeräten oder anderem Reisegepäck. Trotz der größeren Bauweise bleibt das bewährte System zum schnellen Auf- und Absetzen der Kabine erhalten. Die Flachbett-Kabinen richten sich an Reisende, Familien und Outdoor-Sportler, eignen sich aber ebenso für eine kombinierte Nutzung von Freizeit und Beruf. Die Kabinenvorstellung findet ihr auch in bewegten Bildern in meinem YT-Beitrag von der Rhein-Waal-Messe. Ab Minute 13.05 stellt Oliver Gitschier von Womo4you (u. a. Tischer-Händler) die Kabine vor.
Wohnkabinen Stuttgart

Die Gerüchteküche brodelt. Anscheinend wird der Mitsubishi nicht nur den Geländewagen-Klassiker Patrol aufleben lassen, sondern auch den soliden L200. Ich hoffe, Florian Gratzke von Wohnkabinen-Stuttgart wird mich anrufen, wenn mehr Informationen durchsickern. Sie zeigen auf der Messe nicht nur die neusten Dux-Kabinen, sondern sind auch Mitsubishi-Spezialisten. (Autohaus Gratzke). Ob die ältere Version des L200 aufgelegt wird oder die neuere, in anderen Ländern erhältliche Triton-Version, steht noch in den Sternen.
Gazell
Nicht neu, aber in den Details aufgehübscht. Die Gazell ist eine GFK-Monocoque-Kabine aus Frankreich und zeichnet sich durch ihr geringes Gewicht (ab ca. 235 kg), kompakte Abmessungen und robuste Bauweise aus.


Laske Expedition

Carryboy Deutschland GmbH
Es muss nicht immer die große Hardwall-Wohnkabine sein. Für Reisende, die das Leben „draußen“ bevorzugen, bietet sich diese Kombination aus Dachzelt mit festen Wänden, Hardtop und Outdoor-Küche an. Das Pop-Top-Dachzelt ist für den ganzjährigen Einsatz konzipiert. Dank isolierter GFK-Sandwichpaneele bietet es guten Schutz vor Hitze, Kälte und Geräuschen sowie eine hohe Stabilität. Zur Ausstattung gehören ein elektrischer Hubmechanismus, Innenbeleuchtung, Batteriesensor sowie 12-Volt- und USB-Anschlüsse. Das Dachzelt kann bei Bedarf mit einer kleinen Heizung oder Klimaanlage ergänzt werden. Eine innovative Abwechslung zum sonstigen Dachzelt-Standardmarkt.

Das waren meine persönlichen Highlights der Messe. Teilweise echte Innovationen, die ich zum ersten Mal gesehen habe und die mich zum Staunen gebracht haben, teilweise aber auch einfach nur mehr vom Selben. Die Abenteuer & Allrad hat aber ein eindeutiges Zeichen gesetzt: Die Offroad-Szene ist nicht müde und das Thema ist noch lange nicht am Ende. Allen Schwierigkeiten zum Trotz erfindet sich der Markt immer wieder neu. Und das ist gut so. Damit wir auch vom 27.05. bis 31.05.2027 wieder nach Bad Kissingen pilgern können. Der Termin steht fix bei mir im Kalender. Seit 27 Jahren.
