Just do it ! Interview mit „the-travely.com“

Alle Bildrechte in diesem Beitrag liegen bei the-travely.com

Hallo Valeria,
hallo Lukas
!

Wenn ich das auf eurem Blog the-travely.com richtig gelesen habe, seid ihr waschechte Südtiroler und seid nach Zentralasien gereist?
Könnt ihr noch einmal kurz den Reiseverlauf zusammenfassen?

Valeria und Lukas – zwei Abenteuerlustige aus Südtirol, die von ihrer unglaublichen Reise berichten.


Hallo Roger, vielen Dank für die Einladung zu dem Interview.

Ja genau, wir kommen beide aus Südtirol. Genauer gesagt aus Lana – das ist in der Nähe von Meran.
Im Herbst 2021 sind wir zu unserer Reise aufgebrochen. Unsere Route führte uns von Italien aus über den Balkan hinunter nach Griechenland und nach Kreta. Danach 3 Monate lang kreuz und quer durch die Türkei.

Den Sommer 2022 verbrachten wir im Kaukasus und bereisten Georgien und Armenien. Danach ging es für uns über die Türkei und den Iran auf die Arabische Halbinsel. Dort haben wir rund 5 Monate verbracht und Saudi Arabien, den Oman, Jordanien, Kuwait, Katar und Bahrain erkundet.

Im Frühling 2023 ging es anschließend über den Irak wieder zurück in die Türkei und von dort aus über Georgien nach Russland, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistan. Im Herbst/Winter 2023 führte uns unsere Route anschließend über Kasachstan, Russland, Georgien und die Türkei wieder zurück nach Europa.

Insgesamt waren wir auf dieser Tour etwas länger als 2 Jahre unterwegs.

Wow, eine tolle Tour und gewiß ein großes Abenteuer. Wer da tiefer ins Detail gehen möchte schaut sich am besten euren Blog und YouTube Kanal an. Das kann man gar nicht mit Worten beschreiben, dass muss man gesehen haben!

Eure Bilder und Videos sehen absolut professionell aus. Warum könnt ihr das?


Lieben Dank! Lukas hatte immer schon ein Händchen für die Fotografie und früher auch semi-professionel als Fotograf gearbeitet. Beigebracht haben wir uns aber tatsächlich alles selbst. Das ist ein jahrelanger Prozess. Viel ausprobieren, Youtube (Erklärvideos) gucken und üben, üben, üben.

Juda Thumb, Saudi Arabien

Habt ihr für die Reise Job und Wohnung gekündigt?


Im übertragenen Sinn haben wir das tatsächlich. Wir haben unsere damalige (Miet)Wohnung und Jobs jedoch bereits 2017 gekündigt, die allermeisten unserer Sachen verkauft und sind zu unserer ersten großen Weltreise aufgebrochen. Damals noch mit Rucksack und Flugzeug. Als wir nach 10 Monaten Reise zurückkehrten, begannen wir auf einer Almhütte bei uns in Südtirol zu leben und arbeiten. Vier Saisonen waren wir dort. Haben das halbe Jahr über gearbeitet und die restlichen Monate sind wir mit unserem Offroad-Camper herumgereist. Im Herbst 2021 haben wir dann auch diesen Wohn- und Arbeitsplatz aufgegeben und sind zu unserer nächsten großen Reise aufgebrochen.

Durch Zufall bin ich über euren YouTube-Kanal gestolpert, wie ihr gerade euren Toyota Hilux mit Wohnkabine versenkt habt.
Das sah echt übel aus und ich glaube, da ist der Spaß auch ein bisschen auf der Strecke geblieben.


Haha ja, das war echt heftig! Eigentlich wollten wir den abgelegenen Zorkul Nationalpark im Südosten Tadschikistans durchqueren. Wir hatten bereits im Vorfeld davon gelesen und gehört, dass das Gebiet oftmals wohl extrem schlammig sein soll – vor allem Anfang Sommer durch die Schneeschmelze. Wir wollten die Tour trotzdem wagen.

Die erste Tagesetappe verlief auch recht problemlos und wir waren zuversichtlich, dass wir die Tour gut schaffen würden. Naja, jetzt im Nachhinein wissen wir, dass wir da viel zu naiv und gutgläubig an die Sache rangegangen sind.

An einer komplett unspektakulären Stelle sind wir plötzlich eingesunken – nur durch Zufall war ich, Valeria, draußen und habe die Situation sogar gefilmt! Durch unsere Unerfahrenheit im Schlamm – und sicherlich auch durch ein wenig Panik – haben wir uns versucht zu befreien, haben uns aber dadurch selbst immer weiter eingegraben. Irgendwann steckten wir jedenfalls schräg und bis über die Achsen tief im weichen Schlamm – mitten im buchstäblichen Nirgendwo am Arsch der Welt auf über 4.300m Höhe.

Zorkul NP, Tadschikistan

Dann folgten 1,5 Tage schaufeln, Erdanker vergraben, Dutzende Male Sandbleche und Highjack anlegen und eine eiskalte Nacht in 10 Grad Schräglage.

War das ein Moment, wo ihr Zweifel bekommen habt? Oder vielleicht sogar ein bisschen Angst, dass das jetzt das Ende der Reise ist und euch vielleicht niemand finden wird?

Zum Glück hatten wir zu dem Zeitpunkt erst kürzlich unsere Lebensmittel- und Wasservorräte aufgefüllt. Handysignal hatten wir zwar keines, mit unserem kleinen Garmin GPS-Tracker konnten wir jedoch einen Freund kontaktieren, der mit seinem Geländewagen auch gerade in Tadschikistan unterwegs war. Sollten alle Stricke reißen, wussten wir, dass zumindest unser Freund wusste, wo wir sind und sich im Notfall auf den Weg zu uns machen könnte – auch wenn er für die Strecke wohl mehrere Tage gebraucht hätte.

Was uns am meisten Sorgen bereitete, war weniger das Feststecken an sich oder die Kälte, sondern die drohende Höhenkrankheit. Ich, Valeria, hatte erst wenige Tage zuvor damit zu leiden und war noch nicht zu 100% erholt. Die extreme Anstrengung durch das Schaufeln auf über 4.000m Höhe machte die ganze Sache nicht einfacher – und schon gar nicht ungefährlicher. Wir wussten, sollte einer von uns Symptome einer Höhenkrankheit entwickeln, kann es sehr schnell sehr unschön werden. Denn rechtzeitig in eine tiefere Höhenlage zu gelangen, war zu dem Zeitpunkt praktisch unmöglich.

Zorkul NP, Tadschikistan


Als am Ende des 2. Tages dann wie aus dem Nichts vier junge Hirten auf einem klapprigen Moped auftauchten, fiel uns ein riesen Stein vom Herzen. Die Jungs haben wirklich alles gegeben um uns zu helfen. Mit vereinten Kräften konnten wir uns schließlich befreien. Wir sind den Hirten auf ewig dankbar!

Wow, das ist eine spannende Geschichte, die man sicher nicht wiederholen muss. Aber sie zeigt auch: Es geht irgendwie immer weiter. Es findet sich immer eine Lösung. Und wenn dann aus dem Nichts 4 Engel auf einem klapprigen Moped auftauchen, ist das schon eine surreale Situation, finde ich.

Warum heißt eurer Pickup-Camper „Moose“? Was bedeutet das?


„Moose“ bedeutet soviel wie „Elch“ auf englisch. Wir haben nach einem Namen gesucht, der mit den Buchstaben „M O“ beginnt – genauso wie auf unserem alten, italienischen Nummernschild (das „MO“ im Nummernschild steht eigentlich für die Stadt „Modena“, in der der Wagen zum ersten Mal zugelassen wurde).
Genauso wie ein Elch war der Hilux für uns auch stets groß, robust, wenn auch manchmal etwas träge. „Moose“ erschien uns daher als recht passender Name.

Das Grundfahrzeug ist ein älterer Hilux. War es die Richtige Entscheidung auf alte Technik zu setzen?


Definitiv!
Unser Hilux ist von 1990, hat eine Starrachse und verhältnismäßig nur sehr wenig Elektronik verbaut – das war uns beim Kauf wichtig (das war 2018). Schon damals war der Plan mit dem Wagen irgendwann in sehr abgelegene Gebiete zu reisen. Wir wollten einfach ein Auto, an dem wir bzw. praktisch jeder Mechaniker ohne größere Probleme und ohne Hightech-Werkstatt schrauben kann – egal wo auf der Welt, sei es in Zentralasien, Afrika oder Südamerika. Wir wollten ein Fahrzeug, das robust und zuverlässig ist; ein Fahrzeug, für das es weltweit relativ viele Ersatzteile gibt und dem schlechter Treibstoff nichts ausmacht. Vor allem Letzteres war in Ländern wie dem Iran oder in Zentralasien ein echter Vorteil gegenüber neueren Reisemobilen.

Hier die Vorstellung von Moose im Video:

Die Moose Vorstellung

Welches Land ist euch am meisten in positiver Erinnerung geblieben?


Bisher haben uns eigentlich alle der bereisten Länder gut gefallen und auf die ein oder andere Weise positiv überrascht. Aber Saudi Arabien wird immer einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen haben.
Die wahnsinnig schöne Wüstenlandschaft mit ihren zahlreichen versteckten Steinbögen und ausgedehnten Dünenfeldern, die grünen Palmenoasen und spannenden historischen Stätten haben uns extrem gut gefallen. Doch neben der wundervollen Landschaft, ist es vor allem die unbeschreibliche Gastfreundschaft der Saudis, die unseren Aufenthalt dort so besonders gemacht hat. In keinem anderen Land wurden wir bisher so herzlich und überschwänglich empfangen. Diese Gastfreundschaft hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Bartang Valley, Tadschikistan

Gab es auch Enttäuschungen?


Die unzähligen Polizei-Checkpoints im Irak waren etwas nervig. Von der jordanischen Grenze bis nach Falludscha mussten wir und unsere schweizer Reisebekannten in einer Militäreskorte fahren. Die gepanzerten Eskortenfahrzeuge (Humvees und Toyotas) haben sich ungefähr alle 10km abgewechselt. Dieser Wechsel verlief nicht immer sehr geregelt, deshalb hat sich die ganze Sache extrem gezogen. Für rund 400km Highway haben wir bis zum Schluss über 12 Stunden gebraucht. Das war ein echt anstrengender Reisetag. Die irakischen Soldaten waren jedoch alle sehr freundlich und glücklich Reisende in ihrem Land zu sehen.

Habt ihr unterwegs auch negative Erfahrungen gemacht? Abgesehen von eurer Beregnungsaktion, die ihr vorhin beschrieben habt?


In all unseren Reisen bisher – und auch jetzt bei dieser 2 jährigen Reise – hatten wir echt kaum negative Erlebnisse. Ich, Valeria, glaube, das das auch immer ein wenig von der eigenen Wahrnehmung abhängt. Anfangs ärgert man sich vielleicht noch über die ein oder andere Sache; mittlerweile können wir über Kleinigkeiten nur noch schmunzeln.

Wadi Rum, Jordanien

Einmal hat uns in Armenien jemand mit seinem Wagen zum Anhalten gezwungen, ist ausgestiegen und hat uns wie aus dem Nichts den türkischen kleinen Flaggensticker (den wir neben allen anderen Flaggen der bereisten Länder hinten an der Kabine kleben haben) heruntergerissen. Dem hat die türkische Flagge echt überhaupt nicht gefallen (zum damaligen Zeitpunkt ist der Bergkarabach Konflikt wieder aufgeflammt). Dann ist er wieder eingestiegen und weitergefahren. Das war so das negativste Erlebnis, das uns jemals passiert ist.

Mir wurde jetzt erst bewusst, dass ich schon mal vor Monaten einen Screenshot von eurer Inneneinrichtung gemacht habe. Mir gefiel das aufgesetzte Waschbecken so gut. Die Idee wollte ich eigentlich bei meinem Camperausbau übernehmen. Eine großartige Idee! Letztlich ist es eine emaillierte Schüssel, oder?


Genau, das ist eine Emaille-Schüssel. Dort haben wir einfach ein Loch reingebohrt und den Abfluss eines alten Wohnmobil-Waschbeckens reingesetzt.

Woraus besteht eure Kabine? Wer hat die gebaut?

Unsere Kabine besteht aus Sandwich-Panelen (Metall – Isolierung – Metall).
Die Kabine wurde einst von einer Privatperson gebaut. Der Plan des damaligen Besitzers war es mit seinem Ford Ranger eine große Afrika-Reise zu unternehmen. Doch schlussendlich hat die Kabine Italien nie verlassen und stand mehrere Jahre in der hintersten Ecke einer Lagerhalle nahe Mailand.
Wir entdeckten die Kabine per Zufall in einem italienischen Second Hand-Onlineshop, als wir gerade auf dem Rückweg von einer Marokkoreise waren und haben sofort zugeschlagen.
Anschließend hat Lukas die gesamte Inneneinrichtung neu gebaut und unseren Vorstellungen angepasst.

Wir wollten vor allem den Innenausbau der Kabine so leicht und funktional wie möglich gestalten. Deshalb haben wir auch die schweren Möbel des Vorbesitzers rausgeworfen und durch neue Möbel in Leichtbauweise ersetzt (zB. Rahmenkonstruktion aus Multiplex-Pappelholz, Schubladen teilweise aus Euroboxen, Verkleidung aus dünnem 0,3cm Multiplex-Pappelholz).

Seid ihr mit dem Gesamtgewicht hingekommen?


Reisefertig – also mit gefülltem Wasser- und Dieseltank, Lebensmitteln, Kleidung und zwei Personen – liegen wir insgesamt bei rund 2,7 t. Wir liegen damit genau noch ihm Rahmen für unser Hilux Modell.
Trotzdem gilt auch bei uns: je weniger Gewicht, desto besser. Nach jeder größeren Reise wird deshalb ausgemistet. Und obwohl man denkt, dass man schon minimalistisch unterwegs ist, kommt da immer wieder auf’s Neue so viel Kram zusammen, den man überhaupt nicht braucht bzw. fast nie genutzt hat! haha

Ja, ich finde es immer bemerkenswert mit wie wenig man auf Reisen klar kommen kann. Und das ist doch gerade das schöne an den Reisen mit einem Pickup-Camper: Back to the roots! Ohne Flatscreen und Nesspressomaschine. Ich glaube diese Einstellung unterscheidet auch die Vanlife von der Pickup-Camper Szene

Was habt ihr sonst noch Besonderes dabei?


Besonderheiten, die wir dabei haben… mal überlegen… unsere Fotoausrüstung ist recht umfangreich. Genauso wie unser Bergeequipment, Ersatzteile- und Werkzeugauswahl. Gewisse Campingutensilien, wie unser Benzin-Kocher von Coleman und unsere Fuß-Wasserpumpe haben sich über die Jahre extrem bewährt, weil robust und funktional – egal wo man sich auf der Welt befindet. Auf dem Dach der Kabine und auf der Motorhaube haben wir Solarpanele angebracht. Wir können sie der Sonne nach ausrichten (das auf der Motorhaube können wir abnehmen) – vor allem im europäischen Winter, wenn die Sonne eher tief steht, ist das extrem hilfreich.

Im Allgemeinen gefallen uns vor allem Dinge, die das Leben on the road erleichtern: ein Kochsystem, das auf jeder Höhe, mit jeder Temperatur und in jedem Land funktioniert, einen guten Wasserfilter, eine Diesel-Luftheizung (mit Höhenkit), einen großen Wassertank (wir haben rund 110l), einen Grauwassertank, eine Toilette (wir haben eine „DIY Trenntrockentoilette“) und eine gute Offline Navigation (wir nutzen Locus Map Pro und sind sehr zufrieden).

Ja, Locus Map Pro finde ich gut und ist für mich auch einer der besten Offline Navigations Programme.

Auf eurem Blog the-travely.com kann man sehen, wo ihr euch aktuell befindet. Da steht Südtirol. Das heißt die Reise ist zu Ende?


Stimmt. Momentan sind wir wieder zuhause in Südtirol (seit Weihnachten 2023). Unsere über 2 jährige Arabien-Zentralasien Reise ist damit zu Ende.


Wie ist der Plan für die Zukunft?


Einen echten Plan haben wir ehrlich gesagt nicht. Erstmal müssen wir mal wieder etwas Geld verdienen. Und dann… dann geht es für uns hoffentlich bald wieder auf große Reise. Es gibt noch so viele wundervolle Ecken, die wir gerne entdecken möchten!

Ihr vermarktet selbst geschriebene Reisebücher. Wie ist es dazu gekommen?


Rückblickend hat sich das mit den Reiseführern tatsächlich langsam entwickelt. Während unseren Reisen waren wir immer schon sehr aktiv auf Social Media und auf unserem Reiseblog und haben dort über unsere Reisen, über das tägliche Leben im Camper und über spannende Orte berichtet.
Wir haben dann immer dutzende Fragen zu den Orten, Stellplätzen, zu Grenzübergängen und zu den allgemeinen Camping-Bedingungen in den einzelnen Ländern bekommen. Wir haben mit der Zeit einfach gemerkt, dass dieses ganze „Reise-Camping-Overlanding“ Thema auf großes Interesse stößt – dass auf der anderen Seite jedoch auch teilweise viel Unsicherheit herrscht.

Was ist das Besondere daran?


Mit unseren Reiseführern wollten wir den Leuten einfach einen Ratgeber in die Hand geben, der ihnen ihre Camper-Reise mit nützlichen Tipps vereinfacht. In den Reiseführern geht es um die schönsten Ecken und Routen des Landes, die besten Campspots und ganz viele nützliche allgemeine Informationen rund um Land und Leute. Sie sind dabei speziell für Overlander (und Wilcamping) zugeschnitten.

Wenn uns dann Leute nach ihrer Reise anschreiben und über ihre tolle Zeit berichten und darüber, dass ihnen unser Reiseführer wirklich weitergeholfen hat oder sie unsere Stories und Blogeinträge im Vorfeld sogar dazu inspiriert haben in ein für sie „eher exotisches“ Land zu reisen, dann versüßt uns das echt den Tag.

Leute zum Reisen inspirieren und dazu etwas Neues zu entdecken – das ist der eigentliche Gedanke hinter den Reiseführern.

Das ist ein sehr schönes Schlusswort. Dem ist nichts hinzuzufügen. Vielen lieben Dank für eure offene Worte. Ich bin gespannt wo euch die nächste Abenteuer Reise hinverschlägt und werde gerne wieder davon berichten!

Wer mehr über die wunderschönen und abenteuerlichen Reisen der Beiden erfahren möchte, gelangt hier zu ihrem Blog:

Die Reiseführer über Griechenland, Arabische Halbinsel, Georgien, Türkei usw. gibt’s als gedrucktes Taschenbuch auf Amazon (in deutsch und englisch) und als Ebook auf Etsy.

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