Pyrenäen 2023

Gäbe es die letzte Minute nicht,
so würde niemals etwas fertig.

Mark Twain

Endlich geschafft: Nach einem Jahr Bauzeit verbringen wir die erste Nacht auf dem Parkplatz zur Höhle in Pardirac.

Gouffre de Padirac / Der Schlund von Padirac

  • Karten online vorab kaufen! Es werden immer nur kleine Gruppen eingelassen und man bekommt einen Timeslot. Kauft man die Karten erst vor Ort, ist es mit Wartezeiten verbunden.
  • Das Wochenende vermeiden.
  • Früh bei den ersten Besuchern sein, wenn möglich die ersten Slots buchen

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Andorra

Wir sind zu früh! (Mitte Mai)

Die Schmuggleroute

Zuerst ist der Weg noch asphaltiert. Doch dann, wenn man wieder zur spanischen grünen Grenze kommt, folgt der Schotter.

Ich bin ja kein Ornithologe , aber das sollten Gänsegeier sein.

Geländetest

Rechts gehts abwärts, links die Felswand. Für uns noch genügend Luft und kein Problem. Größere Fahrzeuge sind hier fehl am Platze

Schade. Hier in Tor, gibt es ein uriges Restaurant. Aber auch das hat – wie alles andere zur Zeit- geschlossen.

Camping Noguera Pallaresa

Der Link zum Camping Noguera Pallaresa

Transpyrenäen

Man kann sich gar nicht satt sehen an dieser herrlichen Bergwelt.
Ein Fotostopp jagt den Nächsten

Auch hier hätte ein größeres Fahrzeug passen müssen.

Die meisten Pisten sind ohne große Herausvorderung. Aber herrlich.

Durch tiefhängende Sträucher und Äste bekommt unsere Kabine die ersten Kampfspuren

Ein Panoramablick jagd den Nächsten

Die Zeit steht still in den Pyrenäen

Das Marmeladenfachgeschäft

Der Kräuterladen

Hier einzukaufen ist ein Erlebnis

Schildkröten können mehr über den Weg erzählen als Hasen.

Ein besseres Programm, wie es ARD und ZDF bieten

Morgenstunde

Dafür habe ich die Türe in 60 x 180 cm gebaut…

Besuch am späten Abend

Ein Blick aus dem Schlafzimmerfenster. Meine Sternenguckluke ist einfach genial. Man liegt im Bett und schaut sich den Sternenhimmel an. Dazu eine Prise frische Bergluft.

Richtung küste

Unterwegs trifft man immer wieder auf wunderschön gelegene Bergdörfer

Campingplatz Miramar / Tarragona

Ein Campingplatz der kleineren Kategorie. Uns gefällt es sehr gut hier.

Endlich Sonne und Meer. Das Wasser ist frisch aber herrlich – wenn man mal drin ist.

Im Mai sind die Strände noch herrlich leer.

Die begrenzte Urlaubszeit rückt vorran und wir bewegen uns wieder gemütlich Richtung Norden.

Camping Laguna bei Roses

Links die riesengroße Urbanisation. Davor unten links der Campingplatz auf der anderen Flussseite. Rechts oben die Stadt Roses

Nicht ganz in der ersten Reihe, aber das Meer ist nahe genug für ein kurzes Bad zwischendurch.

Links begint eine riesige Lagunenstadt, im Hintergrund Roses.

Carcasonne

Die Cité de Carcassonne auf dem rechten Ufer der Aude gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie ist mit 4 Millionen Besuchern pro Jahr die touristische Hauptattraktion der Stadt und eines der am häufigsten besuchten Reiseziele Frankreichs.Die mittelalterliche Festungsanlage ist von ihrer Größe und ihrem Erhaltungszustand her einzigartig in Europa. Die noch bewohnte Cité wird von einem doppelten Mauerring umschlossen. Hauptgebäude im Innern sind eine Burg (Château comtal) und eine Kirche (Basilique Saint-Nazaire). (Quelle Wikipedia)

Unbedingt probieren – Die „Cassoulet porc“ gibt es hier überall – sogar in Dosen zum mitnehmen

Minerve

Frankreich? Sieht aus wie im in unserer Heimat, dem Siegerland. Es ist interessant wie schnell sich die Landschaften verändern.

Die Rezeption des Bauernhofs

Minerve – Der mittelalterliche Ort wurde auf einem Felsen errichtet, der sich zwischen den Flüssen Briant und Cesse erstreckt. Er ist ausschließlich durch eine kleine Brücke und einen Felsgrat mit der umliegenden Hochebene, den Causses, verbunden. Minerve ist heute ein bekannter Ausflugsort inmitten von Weinbergen – dem Minervois. Die beeindruckende Landschaft zieht auch viele Höhlenforscher an. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Haut-Languedoc. Das Dorf liegt rund 280 Meter über dem Meer. (nach Wikipedia)

Geht man diesen Weg hinunter und hält sich dann rechts gelangt man zu den „Ponts naturel“.

Die „Ponts naturel“ befinden sich unterhalb der Stadt

Der Fluss hat den Berg ausgewaschen und eine große Höhle gebildet.

Camping Beauséjour

Chalon-sur-Saone / Camping du Pont de Bourgogne

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. Avatar von Detlef Detlef sagt:

    Hi Roger,
    schöner kleiner Reisebericht, wir werden tatsächlich zwei eurer Ziele bei unserer eigenen Reise nach Spanien ansteuern, sofern das Wetter mitspielt. Das dürfte für den Schmugglerpfad wichtiger sein als für den „Schlund“ von Padirac. Dazu die Frage: Unsere Tischerbox 200 trägt ja nicht viel mehr auf als eure neue Kabine, ist vielleicht sogar kürzer. Kleiner Nachteil: sie sitzt direkt in der Pritsche. Allerdings halten die von euch verstärkten Zurrpunkte hinten bombenfest (dies als kurze Rückmeldung – gut gemacht!). Das reisefertige Gewicht liegt bei etwa 540 Kg ohne Proviant und sonstiges Geraffel. Meinst du, wir schaffen damit die Schotterabfahrt nach Tor?
    Und noch eine Frage: Nach dieser Reise in die Pyrenäen – wie ist deine Einschätzung zum Unterschied FWK zur Eigenbaukabine? Da die Basis ja dieselbe ist, hast du bestimmt gemerkt, ob sich die Performance verändert hat? Würde mich interessieren.
    Schöne Grüße aus dem WW, Detlef

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    1. Avatar von Wohnkabinen.online wohnkabinen sagt:

      Hallo Detlef, schön das es dir gefällt. Auf Padirac könnt ihr euch freuen. Ich fand es super. Bei schönem Wetter wird die Schmugglerroute ein Traum. Der Weg ist Offroad-Technisch kein Problem. Das geht auch mit einem 3er-BMW :-) Da braucht ihr euch keine Gedanken zu machen. Einfach losfahren und genießen.

      Obwohl die neue Kabine ja wuchtiger ist, lässt sie sich super fahren. Ich habe mir auch viel Gedanken bei der Planung der Gewichtsverteilung gemacht. Gefühlt habe ich einen besseren Schwerpunkt als bei der FWK. Die Hülle der Kabine wiegt ja nur 340 KG. Alles, was Gewicht hat, liegt vor und auf der Hinterachse. Nur der Luftwiderstand hat sich etwas zum Negativen geändert. Durch die größeren Abmessungen ist sie natürlich Windanfälliger. Aber die sonstigen Fahreigenschaften haben sich subjektiv sogar verbessert. Durch das Ironman Fahrwerk hängt sie auch nicht hinten runter, sondern steht absolut gerade. Das Raumgefühl im Innenraum ist der Hammer. Wir haben da schon gemütlich mit 5 Mann drin gesessen. Man glaubt dann gar nicht, dass man sich auf einem kleinen Pickup befindet.
      Viel Spaß in den Pyrenäen.

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  2. Avatar von Detlef Bauer Detlef Bauer sagt:

    Hi

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  3. Avatar von Detlef Bauer Detlef Bauer sagt:

    2. Versuch:

    Hi Roger,
    kurze Rückmeldung nur, dass wir den Schmugglerpfad geschafft haben, und das einmal runter bei schönem Wetter, und einmal rauf bei Regen und tiefhängenden Wolken. Letzteres hatte etwas Gespenstisches, das gut in die Berge passte. Und dann wurden wir tatsächlich noch von einem katalanischen Fernsehteam interviewt, die gerade einen Kurzbericht über die anstehende Wintersperre machten, und ob wir das gut fänden. Sehr lustig, und die Strecke ist es auf jeden Fall wert. Unsere PU-Kombi hatte übrigens keine Probleme, wie du schon sagtest. Den Schlund von Padirac holen wir nächstes Jahr nach, das passte zeitlich nicht mehr.
    VG aus dem Westerwald, Detlef

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  4. Avatar von Wohnkabinen.online wohnkabinen sagt:

    Hallo Detlef, das freut mich das es euch gefallen und alles geklappt hat. Ich bin am Überlegen, nächstes Jahr wieder einen Abstecher in die Pyrenäen zu machen – und wieder am Meer ausklingen lassen. Das war eine schöne Kombi.

    Viele Grüße

    Roger

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