Road trip to Italy

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Nun ist es doch Italien geworden…anstelle Korsika. Und das ist auch gut so. Denn zwei Tage nach unserer Abreise, wurde Korsika nun auch zum Risikogebiet erklärt. Corona hat bekannterweise den Reisenden in 2020 einen ganz schönen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein Land nach dem anderen fällt im Herbst der Pandemie zum Opfer. (Während ich den Artikel schreibe, überschlagen sich die Meldungen und es droht in manchen Ländern ein neuer Shutdown). Wenn ein fehlendes Reiseziel das einzige Problem im Herbst 2020 ist das man hat , sollte man sich glücklich schätzen. Deshalb freuen wir uns 14 Tage lang das italienische Festland zu erkunden. Ganz ohne Offroad einlagen. Einfach nur die Zeit genießen. Im Laufe der Jahre habe ich mir einige Ziele in Google Maps für Italien abgespeichert. Und jetzt ist die Gelegenheit einmal hin zu fahren. Wie immer soll der Bericht keinen Reiseführer ersetzen. Ich möchte lediglich ein paar Tipps weitergeben. Von Orten und Stellplätzen die mir besonders gut gefallen. Und so geht es über den Brenner, über die Dolomiten nach Venedig. Von dort querfeldein an die Westküste Italiens, über den Gardasee nach Tirol und zurück in die Heimat.In Summe werde es etwas über 3000km.

Tipp Nr.I : Camping Alla Baita

Ein einfacher Campingplatz oder besser ein großer Parkplatz ohne festgelegte Parzellen und sehr einfachen Sanitäranlagen in der herrlichen Bergwelt der Dolomiten. Direkt am Misurina See gelegen und ganz in der Nähe der berühmten „Drei Zinnen“ . Man befindet sich auf 1756 m Höhe und es wird Nachts auch im Sommer entsprechend frisch. Ein toller Platz als optimaler Ausgangspunkt für Bergwanderer. Weiterleitung nach Google Maps

Wenn die Sonne hinter den Bergen verschwindet wird es schnell frisch.
Suchbild. Wer findet das Fernwehmobil? Ob im Luxus-Wohnmobil oder im Einmannzelt. Hier findet man alle Fraktionen der Campingbranche.

Allerdings scheint der See ein beliebtes Ziel für Tagesausflügler zu sein. Das bestätigen auch die vielen, umliegenden Hotels. Selbst in der Nachsaison ist noch reichlich Betrieb. Nicht nur von Wanderer und Bergsteiger, sondern auch Familien, die den See und Umgebung im Spaziergang erkunden. Leider wird das Wetter schlechter und wir beschließen weiter zu ziehen. Wir wollen das Risiko eingehen und noch schnell die Auronzo Hütte besuchen. Ca.15 min Autofahrt vom Campingplatz zu einer Bergütte auf 2800m mit dem Auto. Doch am Mauthäuschen kommt die Ernüchterung. Von 30.-€ pro PKW hab ich gelesen und schon gezweifelt ob das gerechtfertigt ist. Aber die schlechtgelaunte Dame an der Mautstation will mir 45.-€ Euro abknöpfen. (In Worten: fünfundvierzig Euro!) Für einmal 15 min bergauf und 15 min bergab fahren. In den Augen der unfreundlichen Italienerin bin ich ein Wohnmobil. Und für die kostet die Auffahrt 45.-€. Ich muss nicht lange überlegen und lege den Rückwärtsgang ein. Ich lasse mich ungern abzocken und kann doch nichts dafür, dass sie keinen Spaß an ihrem Beruf hat.

Tipp Nr.II :Caves Caglieron

Von den Dolomiten geht es querfeldein Richtung Süden. Auf dem Weg dorthin, kommt man an einer wunderschönen Schlucht vorbei. Die wollen wir uns nicht entgehen lassen. Der kleine Ort – ca. 20 km von der Autobahn gelegen – heißt Breda, in der Nähe von Fregona.

Zur Orientierung hier die Google Maps Daten.

Man schlängelt über einspurigen Ministräßchen bis zum Parkplatz (kostet 2.-€). Von dort ein paar Minuten Fußweg und die Schlucht beginnt. Leider ist das Naturspektakel schon in einer halben bis einer Stunde zu Ende. Also auch optimal für eine kurze Pause auf dem Weg nach Venedig. Auf Holzstegen geht man entlang des Wassers durch eine fantastische Höhlen- und Schluchtenwelt.

Als würde die Höhle von den Stehlen abgestützt: Seltsam geformte Formationen, die ich so noch nirgends gesehen habe.
Auf traumhaften Pfaden schlängelt sich der Weg durch eine sagenhafte Natur.
Tipp Nr. III : Campingplatz Ca`Savio

Da wir in den nächsten Tagen einen Trip nach Venedig unternehmen wollen, entschließen wir uns ein paar Tage auf einem Campingplatz in Cavallino zu entspannen. In 4 km Entfernung befindet sich die Abgangsstation für die Fähre nach Venedig. Etwas kritisch und voreingenommen finden wir einen schönen Stellplatz in der Nähe vom Strand. Normalerweise ist die Art der Campingplätze und die fein aufgereihten Liegestühle und Sonnenschirme am Strand nicht so unser Ding. Aber in der Nachsaison, ist es gar nicht mal so schlecht und wir fühlen uns wohl. So wohl ,das wir direkt mehrere Tage bleiben. Das letzte mal war ich vor 38 Jahren in dieser Region! Im Campingplatz eigenen Supermarkt bekommt man eine leckere frische Pizza zubereitet und man kann sich Wein aus Fässer abzapfen. Und alle sind superfreundlich und die Sanitäranlagen sind o.k.

Dann erwischt uns unvermittelt am frühen Morgen ein heftiges Unwetter. Und da kommt wieder die Bestätigung, dass das Reisen mit der Wohnkabine die optimale Reiseart ist. Gemütlich sitzen wir im Trockenen, kochen uns was Schönes und schauen dem Spektakel zu. Die Jungs mit dem Bodenzelt tun mir leid, flüchten ins Restaurant und brauchen einige Zeit bis alles wieder trocken gelegt ist.
Mit dem Sturm hat niemand gerechnet. Völlig unvermittelt wird die Markise weggerissen. Eine Beule in der hinteren Türe bleibt als Erinnerung erhalten.
Tipp Nr. IV Venedig

Nur ca. 4km von unserem Campingplatz liegt der Fährhafen Punta Sabbioni. Wir fahren das Stück am frühen morgen mit dem Taxi. Es gibt aber auch eine Busverbindung dorthin. Oder mit dem Fahrrad oder eigenen Fahrzeug und dort parken. Dort haben wird direkt eine Tageskarte beim öffentlichen Tickethandel gekauft. Sie ist etwas teurer ( 20.-€ / p.P). Dafür hat man dann die Fahrten in Venedig mit dem Wassertaxi inklusive. Es gibt auch private Fähranbieter, die wir aber nicht beurteilen können. Es ist für den Besuch der Lagunenstadt genau der richtige Zeitpunkt. Durch die Corona Krise ist Venedig „leer“. Es fehlen die Kreuzfahrt und Bustouristen. Alles entspannt und gelassen. Die Corona Regeln werden streng vom Fährpersonal und in der Stadt von der Polizei überwacht. Alternativ kann man auch mit dem Auto bis nach Venedig fahren. Allerdings wäre mir – von unserem Standort- der Weg und die Parksituation vor Ort zu umständlich. Die Anreise mit der Fähre ist meiner Meinung kostengünstiger und entspannter. Wir schlendern gemütlich durch die herrlichen Gassen und lassen uns durch diese beeindruckende Stadt treiben. Und natürlich darf die obligatorische Fahrt mit der Gondel nicht fehlen. Hier hilft es ein bisschen zu handeln. So kann ich den Preis für eine halbe Stunde auf 60.-€ festlegen. Ein bisschen kitschig, aber ein Erlebnis, an das wir uns gerne erinnern.

So entspannt wie in Zeiten von Corona kann man Venedig wahrscheinlich nie wieder bereisen. Wo sich sonnst die Touristen durch die Gassen quetschen, kann man nun mit dem nötigen Abstand die Zeit genießen.
Der 4 km lange Canal Grande schlängelt sich mitten durch Venedig. Mit unseren Tagestickets kann man mit dem offiziellen Wassertaxi von Station zu Station fahren.
Die weltbekannte Rialto Brücke. Früher mal die einzige Verbindung über den Canal Grande.
Nur gesungen hat er nicht:-) Kitschig schön, aber eine Gondel fahrt sollte man nicht versäumen.
Die Seufzerbrücke. Und nicht Säuferbrücke wie man ab und an hört! :-) Hier drüber kamen die Verbrecher vom Gericht (links) ins Gefängnis ( rechts) und konnten noch ein letztes mal einen tiefen Seufzer ausstoßen, wenn sie zum letzten Mal einen Blick auf Venedig erhaschen konnten.
Fazit zu Venedig:

Es war genau der richtige Zeitpunkt Venedig zu besuchen und man hatte den Eindruck man ist herzlich willkommen in der schweren Zeit. Die Tagestouristen der Kreuzfahrtschiffe, Flug.- und Bustouristen fehlen komplett. Eine Stadt die normalerweise vom Overtourism geplagt ist. Sie ist eigentlich ein großes Freilichtmuseum und hat mit einem natürlichen, städtischen Lebensraum nichts mehr gemein. Die letzten „echten Einheimischen“, kämpfen verzweifelt dafür den Strom der Touristen einzudämmen. Es gibt kaum noch eine natürliche Infrastruktur ( Schulen, Supermärkte etc.) die einen natürlichen Lebensraum bieten. Alles und Jedes ist für uns Touristen ausgelegt. Es macht nachdenklich und ich frage mich was und wie der richtige Weg sein kann, aus diesem zweischneidigen Schwert zu entfliehen. Denn ohne Touristen geht es auch nicht. Auf der Seite venedig-reiseinfo.de habe ich viele wertvolle Informationen gefunden. Um die vielen Kulturhighlights zu besichtigen, benötigt man natürlich mehr wie einen Tag. Interessierte sollten sicherlich mehrere Tage einplanen.

Tipp IV: Lago Trasimeno / Castiglione del Lago

Wir wollen weiter querfeldein durch die Toscana an die Westküste Italiens. Erst geht es über langweilige Autobahnkilometer Richtung Süden, bzw. Landesmitte. Hier habe ich einen schönen See mit schöner Altstadt ausgesucht, um von dort ein paar andere Highlights in der Region zu besuchen. Der Campingplatz Listro. (hier die Google Maps Daten). Ich überlege ob ich für den Platz eine Empfehlung aussprechen soll und ich frage mich was mit den tollen Architekten passiert ist, die damals Rom, Florenz oder Venedig gebaut haben? Heute sind sie nicht mal in der Lage ein Klohäuschen zu bauen, bei dem man nicht mit dem Kopf an die Wand stößt, wenn man auf der Schüssel sitzt. Vielleicht war der Turm in Pisa ein erstes Anzeichen :-). Der Empfang an der Rezeption ist auch sehr frostig und die schönen Stellplätze mit Seeblick sind nur den Urlaubern vorbehalten, die längere Zeit bleiben. Obwohl die Plätze frei sind. Der See ist leider gekippt und lädt auf Grund seiner Wasserqualität nicht zum Baden ein. Will man trotzdem ins Wasser muss man erst durch eine Schlickpampe waten. Und somit ist das nächste Problem vorprogrammiert: Insekten ohne Ende. Nach Sonnenuntergang geht es los und wird sehr unangenehm. Selbst bei einem schönen Abendessen in der Altstadt fallen einem die Viecher vom aufgespannten Sonnenschirm ins Essen. Also alles nicht so, wie man es erwartet hat. Aber vielleicht ist es auch jammern auf hohem Niveau. Sollten die Internetbewertungen stimmen, gibt es auch viele zufriedene Urlauber. Von hier sind Ausflüge nach Montepulciano oder San Casciano dei Bagni empfehlenswert.

Herrlich anzusehen. Rechts sieht man den WoMo Stellplatz. Für uns bleibt leider nur die zweite Reihe, da diese belegt sind. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es noch reichlich „erste Reihe Plätze“ .Aber die darf man unverständlicherweise als One-Night- Tourist nicht belegen.
Zum Schwimmen lädt der See nicht ein. Das hatte ich mir anders vorgestellt.
Links sieht man das Castel der Altstadt. Rechts der WoMo Stellplatz. Und im Vordergrund die Brutstätte der Insektenplage. Verschließt man im Dunkeln schnell seine Türen und macht das Licht im Mobil an, hört man wie die Insekten gegen die Zeltplane fliegen.
Entspanntes Bummeln durch die schöne Altstadt.
Dieses mal kein Sonnenuntergang, sondern ein eindrucksvoller Sonnenaufgang.
Tipp Nr.VI: Civita di Bagnoregio

Irgendwo im Netz hab ich ein Bild dieser Stadt gesehen und beschlossen: Da will ich einmal hin! Es erinnert mich stark an die Meteora Klöster in Griechenland, die wir vor einigen Jahren besucht haben. Man kann mit seinem Auto bis in die Stadtmitte fahren und parken. Dort kann man auch die Eintrittskarten erwerben. Jetzt geht es entweder zu Fuß (was kein Problem ist) oder mit einem Touribus zu der Cite. Dann heißt es dann für alle zu Fuß über eine Brücke zur imposant gelegenen Stadt zu laufen. Aber erst einmal bleibt einem der Mund offen stehen, wenn man vom ersten Aussichtspunkt auf die Stadt blickt.

Aber auch hier gibt es keine „echten Einheimische“ mehr. Investoren haben die Stadt restauriert und der Stadt wieder neues Leben eingehaucht. Natürlich auch wieder alles auf Tourismus ausgelegt. Aber egal, trotzdem schön.
Tipp Nr.VII Camper Parking Area – ‚La Pineta‘

Uns zieht es weiter zur Westküste und wir finden den Campingplatz „La Pineta“. Hier fühlen wir uns von Anfang an wohl. Supernettes Personal, großzügige Stellplätze und der Platz ist weit weg von allem Trubel. Irgendwo in einem Kilometer Entfernung liegt ein Restaurant, welches wir nicht getestet haben und in 3 km Entfernung liegt ein Supermarkt. Den benötigt man aber auch nicht. Denn ab und an kommt der „Gemüse und Obst Wagen“ und der „Käse und Salami Wagen“ vorbeigefahren. Und Baguette kann man täglich an der Rezeption vorbestellen. Hier findet man absolute Ruhe. Bis Freitags. Denn dann kommen die Italiener aus dem römischen Umland für ein Strandwochenende in ihren meist älteren Wohnmobilen angereist. Sonntags Abends ist der Spuk wieder vorbei und man genießt den herrlichen, großzügigen Stellplatz der unmittelbar am Meer gelegen ist. Nur für die Dusche gibt es einen kleinen Abzug. Man muss 1.-€ investieren um 3 Minuten eine warme Blitzdusche zu genießen. Das finde ich nicht mehr zeitgemäß und recht umständlich. Ansonsten ein Top Stellplatz zu dem wir gerne irgendwann wiederkehren werden.

Einmal über den Dünengürtel und man ist am Meer.
Woran erkennt man die Deutschen? Wir sind mittags die Einzigen am Strand! Die Italiener sind zur Siesta verschwunden und kommen erst gegen Nachmittag zurück
Tipp Nr.VIII: Die heißen Quellen von Sarturnia

So langsam heißt es, sich wieder Richtung Norden zu bewegen denn die letzten Urlaubstage sind gezählt. Zuvor heißt es noch einen Abstecher zu den heißen Quellen von Sarturnia (weiter zu GoogleMaps) zu nehmen. Aus eine Felsspalte strömt heißes Thermalwasser und hat im laufe der Zeit Sinterterassen gebildet. Leider werden Fahrzeuge über 2.10 m gezwungen auf einem weit entfernten Wohnmobilstellplatz zu parken und dann die Strecke zur Quelle zu laufen. Macht bei der Hitze nicht sonderlich viel Spaß. PKWs dürfen in der Nähe parken. Außerdem ist es nicht unser Ding, wie die Heringe mit vielen anderen in so einem Natur Whirlpool zu liegen. Deshalb schauen wir uns das Spektakel aus der Ferne an und ziehen weiter.

Tipp Nr.IX: Gardasee / Sirmione

Auch am recht leeren Parkplatz vor den Stadtmauern von Sirmione gibt es wieder eine (nette) Diskussion mit dem Parkplatzwächter. Ich soll wieder vom Parkplatz runter und auf den entfernten Wohnmobilstellplatz fahren. Und dann mit der Touribahn zurück in die Stadt . Auch mein rausgekramter Fahrzeugschein, der ausweist das ich ein PKW, bzw. LKW bis 3,5 Tonnen bin, überzeugt ihn nicht. Er argumentiert, dass mein Auto wie ein Wohnmobil aussieht und auch wie ein Wohnmobil von mir genutzt wird und deshalb ist es in seinen Augen ein Wohnmobil. Fertig! Finito! Fine della discussione! Aber irgendwie sieht er dann doch ein, dass es schwachsinnig wäre, mich jetzt wieder zurück zu schicken und lässt uns in seiner großen Güte stehen. Deshalb sollte man in solchen Situationen nett, freundlich und besonnen bleiben.

Die schöne Halbinsel Sirmione ist sonst auch vom Overtourism geplagt und man wird oft durch die Gassen geschoben. Aber auch hier fehlen zur Zeit die Bustouristen und es ist ein optimaler Zeitpunkt die Stadt in Ruhe anzuschauen. Die schöne Halbinsel Sirmione ist sonst auch vom Overtourism geplagt und man wird oft durch die Gassen geschoben. Aber auch hier fehlen zur Zeit die Bustouristen und es ist ein optimaler Zeitpunkt die Stadt in Ruhe anzuschauen.

Dann geht es auf Stellplatzsuche für die Nacht und die ist recht ernüchternd. Jeder Platz am Gardasee in der Region Bardolino / Garda ist ausgebucht. Wir fragen 5 Plätze an und alle sind voll. Absolut ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Da Italien noch kein Risikogebiet ist, reist anscheinend ganz Mitteleuropa noch auf die Schnelle an den Gardasee. Jeder Kleinbus wird mit einem 220 Volt Kühlschrank und einer Matratze zum Campingmobil umfunktioniert. Durch Zufall finden wir einen kleinen Platz am Hang irgendwo in den Bergen.

Sieht auf dem Bild nach mehr Menschen aus. In Summe war das alles recht entspannt.
Ich glaube es gibt keinen Ort auf der Welt in dem es so viele Eisdielen wie in Sirmione gibt. Und Eine besser wie die Andere.

Auf dem Rückweg über den Brenner sind wir etwas schlauer und rufen ein paar Campingplätze vorab an. Auch hier sind alle bekannten Plätze ausgebucht und wir entschließen uns noch eine Nacht in unserem geliebten Zillertal zu verbringen. Dort hat man immer ein Plätzchen für uns frei…..

Picknick im Zillertal!
Und hier geht es zum YouTube Video:

Und hier die 2 min. Kurzversion ;

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