Die Zukunft der Pickup-Camper – Chancen und Herausforderungen

Die harten Realitäten

Entspanntes Reisen in entlegene Gebiete – Zukünftig noch möglich?

Der Ford Ranger® Plug-in-Hybrid verspricht eine elektrische Reichweite von knapp 50 km und weiterhin 1000 kg Zuladung. (Ford Pressefoto)

Meine Hardwall-Kabine im Schrankwand-Format mit katastrophalem CW-Wert.

In manchen Ländern liegen die Entfernungen zwischen den Orten weiter, wie theoretische 240 km. Spannend wird es, wenn man sich wie unserem Fall verfährt und die Piste nicht mehr findet. Es läuft auf Reisen nicht immer alles so wie man sich es wünscht. Mit einem Treibstoffvorrat kann man planen. Und sei es ,ein paar Kanister für die Reserve mitzuführen.

Ab Frühjahr 2026 soll es losgehen: Der neue Hilux BEV als vollelektrischer Pickup. Ein 48V-Mild-Hybridsystem ab Herbst soll folgen. Dann mit wieder mit einer Tonne Zuladung, aber nur noch als Doppelkabine. (Toyota Pressefoto)

Zwei offroad-fähige Fahrzeuge mit Wohnkabinen auf einem Parkplatz mit Aussicht auf die Berge, unter einem blauen Himmel.
Solche Hardwall-Kabinen wären mit einem neuen elektrifizierten Toyota Hilux nicht mehr möglich. Die Zuladung wäre nicht ausreichend. Und eine Eineinhalb-Fahrgastzelle wird es zukünftig auch nicht mehr geben. Bild Jurij Werbenski / QW Savage

Was nun? Wie geht es weiter?

Unbeschwertes Reisen, ohne permanent an eine nächste Lademöglichkeit zu denken

Wenn die Urlaubsreise zur Geduldsprobe wird

Einsam in den nordischen Wäldern Bild: Wohnkabinencenter

Eine Ladesäule sucht man hier vergebens. Selbst die Treibstoffversorgung muss in manchen Regionen gut vorgeplant werden.

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Die Vorteile der E-Pickups:
Pressefoto Ford

Ein Maxus mit Wohnkabine an der Ladestation
Bild: Florian Fischer XCE Overlanding

Stromversorgung im Süden – selbst in manchen Europäischen Ländern ist man von einer zuverlässigen Stromversorgung noch weit entfernt.

Sieht so vielleicht die Zukunft aus? Ich wäre gerne dabei“ (KI generiert)

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